Berlin

Heisst das aber, dass man sich auf Berlin verlassen kann?

Bravo Paola. Gratulation! Das ist ein toller Artikel, ein tolles Blog, dass Du begonnen hast, um nicht zu sagen, dass das einfach Poesie ist. Berlin kann man wirklich vertrauen. Berlin lässt man nicht im Stich. Sie, diese Stadt, hat mich nie im Stich gelassen. Ich habe wirklich eine geile Zeit gehabt und ich muss sagen, dass Paola Coppola auch zu diesem Erfolg beigetragen hat. Ich kann es nicht vergessen, als wir beide auf die Volkshochschule gegangen sind, damit wir noch mehr Deutsch lernen können. Dort haben wir gelernt, was im Stich zu lassen bedeutet und ich erinnere mich daran, dass es sehr lustig war. Die Volkshochschule in Berlin Mitte ist ganz in der Nähe vom Cafe Zosch. Dort sind wir jeden Mittwoch hingegangen und manchmal wurde auch ein bisschen gesoffen.

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Berlin lässt niemanden im Stich

Am Anfang meiner Zeit in Berlin steht das Leben der Entdeckung. Ich fühle mich von den Berlinern angezogen. In Berlin gibt es viele internationale Studenten, aber mich interessieren vor allem die verschiedenen Berliner in Ost und West.

Bravo Mario! Sehr lustig dein Photo auf der Berlinale!

Mario, Mario! Bravo! Gratulation für diesen riesen Erfolg! Hab die Photos von der Berlinale auf sina.com gesehen! Sehr lustig. Eigentlich bin ich neidisch auf dich, weil ich mich jetzt daran erinnere, wie ich mit Vale auf die Berlinale gegangen bin und einen Film gesehen habe.

Stadtforum Berlin: Panel Stadtentwicklung, Aktion gegen Palastabriss und Null-Toleranz-Politik gegenüber Berliner Bandenpolitik

Café Moskau, 3. Februar 2006, ein Stadtforum des Berliner Senats „talents, technology, tolerance_berlin”. Da waren einige Professoren, ein Vorzeigeunternehmer und die Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer. Sie war in den letzten Wochen vor allem damit beschäftigt den Palastabriss voranzutreiben. Kurz nach meinem Eintreffen startete deshalb gleich eine Aktion des Bündnisses für den Palast und auch sonst konnten sich die Berliner Politiker einiges Anhören. Unter starkem Beifall der hinteren Ränge und Schweigen der vorderen Ränge forderte Stefan Krätke von der Europa-Universität Viadrina „Null-Toleranz gegenüber der organisierten Bandenpolitik Berliner Politiker“.

Voll besetzt war der Saal in der ersten Etage des Café Moskau an diesem Nachmittag und so stand ich erst einmal an der Seite und verfolgte die Vorträge. Interessanter wurde es auch bald direkt neben mir. Hier versammelten sich Gegner des Palastabrisses, die eine Aktion vor der Rede der Senatorin Junge-Reyer vorbereiteten.

Im Palastbündnis engagiert sich auch Karin aus dem Wedding. Sie arbeitet freischaffend als praktizierende Stadtsoziologin unter anderem mit Nicht-Regierungs-Organisationen. Am Rande der Veranstaltung gibt sie mir ein kleines Interview zum Stand der Debatte, dem Ziel der Aktion und dem Bündnis für den Palast.

 

[quote]

Ich: Was werdet ihr jetzt machen?

Karin: Wir starten jetzt gleich ein Aktion. Willst Du mitmachen?

Ich: Hm. Ich weiß zu wenig darüber.

Karin: Na ja, wenn Du gegen den Palastabriss mach doch einfach mit.

Ich: Sag mal, der Abriss ist doch beschlossene Sache. Was wollt ihr denn jetzt noch ausrichten?

Karin: Ja, wir hatten die Bundestagsdebatte ja noch einmal in Gang gebracht, aber dort haben sie leider gegen den Palast entschieden.

Ich: Ja, deshalb. Was denkt ihr, könnt ihr mit einer Aktion hier denn noch erreichen?

Karin: Solange 20 Tonnen Stahl und Beton noch dort stehen, ist es noch nicht zu spät. Wir wollen eigentlich, dass die Stadtentwicklungssenatorin sagt: ‚Man tolle Aktion! Ich stoppe den Abriss.’

Ich: Hm. Was für eine Aktion startet ihr denn jetzt genau?

Karin: Wir werden jetzt gleich vor die Bühne gehen und unsere Blätter mit der Forderung den Palastabriss zu stoppen hoch halten.

Ich: Verstehe. Und woher habt ihr die Idee für diese Aktion?

Karin: (lächelt) Wir haben unsere kreativen Protestformen selbst entwickelt und brauchten da nicht lange nachdenken.

Ich: Ok, noch mal über den Abriss. Es ist doch beschlossene Sache. Wie kommt es, dass trotzdem immer noch so viele beim Palastbündnis dabei sind?

Karin: Ja, es sind immer noch um die 50 Leute, die aktiv mitmachen. Die Sache ist die, das was jetzt mit dem Palast passiert, ist doch eine Metapher zu ALLEM was gerade passiert …und was passiert ist – zur Wiedervereinigung, zu Finanzen und der Korruption in der Stadt, zum Umgang in der Politik, zur Vergangenheit und so weiter.

Ich: Was erwartet ihr, was passieren wird? Was erwartet ihr zum Beispiel von den Leuten im Raum?

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Paola ist endlich da!

Paola ist endlich da! Das ist super. Das ist wunderbar. Ist das ein Wunder?

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Eine Begegnung der besonderen Art in Dresden

Ich habe mit Lorenz und Elvira Dresden besucht. Ist wirklich eine sehr interessante Stadt. Besichtigung im Schneegestöber. Aber nicht nur eiskalte Temperaturen schlugen uns entgegen, sondern auch ungeahnte Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Dresdener.

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Der Charme Berlins kommt daher – weil die Geschichte Berlins die Menschen dieser Stadt durchdringt

Im September 2004 bin ich nach Berlin gekommen. Ganz genau am 31. August 2004 war mein erster Tag in Berlin und am 12. Feburar 2006 ist mein letzter Tag. Wer weiß, ob ich wieder als Berlinerin nach Berlin kommen werde und nicht nur als Urlauberin? Für mich wäre es sehr deprimierend, wenn ich nicht als Berlinerin nach Berlin kommen würde.

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