Yiannis Katsoyiannis's blog

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Auf griechisch würde es geschrieben werden: Καλά Χριστούγεννα και Ευτιχισμένος ο καινούργιος χρόνος 2006 με υγεία και ευτυχία. KALA XRISTOUGENNA KAI EUTIXISMENOS O KAINOURGIOS XRONOS

Kategorien:

Weihnachten (Teil II): Zu dieser Gelegenheit erzähle ich euch, wie es am 25. Dezember in Griechenland zugeht

25. Dezember, es ist 12 Uhr. Wir müssen aufstehen. Wer schon den Teil I gelesen hat, kann nun verstehen, dass es nicht so angenehmen ist, so früh aufzustehen, nachdem man kaum geschlafen hat. Na ja. Wir müssen aber unsere Verwandte besuchen. Sie warten auf uns, weil  wir alle zusammen essen an diesem Tag. Es gibt ganz besondere Gerichte. Aber am Anfang warten wir zuerst auf die die noch ein bisschen länger geschlafen haben. Deswegen wird zunächst ein Whisky getrunken, bevor Ouzo oder Tsipouro „auftauchen“. Sehr gut. Wir sind alle hungrig und wir haben einen „Hangover“. Also essen wir deshalb erst einmal gerne ein paar Kleinigkeiten als Beilage zum Ouzo während wir eifrig auf die Hähnchensuppe warten. Wenn sie kommt, fangen wir sofort an zu essen. Dazu gibt es roten Wein. Einen guten trocknen roten griechischen Wein!

Na. Wir sind zufrieden. Noch nicht begeistert. Begeistert werden wir sein, wenn das mit Maroni, Reis und Schinken gefüllte im Ofen gekochte Hähnchen endlich auf dem Tisch ist. Das ist unsere Tradition. Manche essen lieber gefüllten Truthahn, aber das gehört nicht zur griechischen Tradition. Selbstverständlich gibt es dazu 2-3 verschieden Salate, Brot, Tzatziki und Melitzanosalata und noch mehr Wein. Es wird gesoffen, denke ich jedes Jahr und am Ende habe ich Recht.

Na ja. Ich muss eine Pause machen. Ich habe alles aufgegessen. Eine Zigarette bitte. Ich habe aufgehört. Aber zum Glück rauchen meine Cousinen. Ich nehme eine ohne zu fragen. Ich genieße jetzt, wie jemand, der einen vollen Magen hat, genießt. Ich will nichts mehr in meinem Leben essen!

Warum habe ich das gesagt? Gekochtes Schweinfleisch mit Gemüse im Ofen und mit Wein kommt. Ich sehe meine Tante. Sie bringt es. Ich muss mich sofort darauf vorbereiten. Manche haben aufgegeben. Ich bin noch da! Bitte ein bisschen Wein, weil das neue Gericht noch lecker als das Vorherige ist. Nach 10 Minuten ist alles wieder leer auf dem Tisch. Alle wissen, dass nun der Nachtisch (viele verschiedene selbst gemachte Sachen) kommt.

1 Stunde später. Ich muss unbedingt dringend einen Kaffe trinken. Das bedeutet, dass der Kaffe schon gemacht wurde. Na. Wir sind alle voll und froh. Wir sitzen auf der Couch und wir quatschen bis spät in die Nacht. Noch ein Bisschen Whisky bitte! Natürlich gehe ich heute Abend nicht aus. Morgen ist der 26. Dezember und ich muss jetzt überlegen, wie der am 31. Dezember verbracht wird. Bis dann!

Kategorien:

So sind die Gegebenheiten, dass die Berliner Stimmung unvergleichbar und einfach unbezahlbar ist!

Also. Die Gegebenheiten sind so. In 20 Tagen gehe ich von Berlin weg. Es geht nach Zürich! Nun, wie fühle ich mich?

Ich muss mich von allen meinen Freunden und meinen Kollegen ganz ernsthaft verabschieden. Ich muss diese Stadt, meine geliebte Stadt Berlin (!) verlassen und gleichzeitig ein neues Leben in Zürich entwickeln – ohne Mario, ohne die Italiener, ohne die Berliner Griechen, ohne diese Internationale Stimmung, ohne die Berliner Stimmung!

Kategorien:

So viel daran gedacht, so viel darüber gesprochen, so viel Zeit damit verbracht und am Ende? Nichts gemacht!

Natürlich, wenn sie diesen Titel lesen, haben sie nicht die Erwartung, dass sie etwas bezüglich Weihnachten lesen werden. Wer aber denkt jetzt daran etwas über Weihnachten zu schreiben? Ich habe schon versprochen einen Artikel über den 25. Dezember und wie wir diesen Tag in Griechenland verbringen zu schreiben. Aber leider kommt das erst in der kommenden Woche. Zurzeit habe ich ihnen zu erzählen, wie man (was ich in dem Titel schon versucht habe zu sagen), das schaffen kann – Ich meine am Ende viel Zeit mit einer Sache zu verbringen und trotzdem nichts zu schaffen!

Kategorien:

Weihnachten: Zu dieser Gelegenheit erzähle ich gerne, was wir in Griechenland in diesen Tagen machen

In jedem Land gibt es verschiedene Sache die zu Weihnachten Tradition sind und es ist immer interessant zu wissen, was jeder von uns zu Weihnachten macht, wenn man in die Heimat fährt. Zu dieser Gelegenheit erzähle ich ihnen deshalb gerne eifrig und mit Liebe, was wir in Griechenland in diesen Tagen machen. Und wenn ich in Griechenland sage, meine ich eigentlich in Thessaloniki, die Hauptstadt Nordgriechenlands.

Kategorien:

Es gibt keinen Weg zurück (was das eigentlich bedeutet)

Jemand geht nach Zürich. Jemand ist schon gegangen. Jemand wird kommen. Jemand ist niemals gekommen. Gibt es einen Weg zurück? Zurück? Wohin? Nach Berlin? Nach Hamburg? Oder nach Chemnitz?

Kategorien:

Berliner Abend: Immer noch hungrig, allerdings…

Das ist nur um „Good Bye“ zu sagen, weil ich eigentlich diese Reise, über die ich schon gesprochen habe morgen „eifrig mit Liebe“ machen werde. Aber bevor das erledigt ist, wollte ich euch mitteilen, dass letztendlich das Abendessen bei „P“ nicht stattgefunden hat – nicht weil ich nicht wollte, sondern weil die Situation oder die Gegebenheiten so waren. Mir war es nicht möglich „P“ abzusagen, dass sie mir absagt wegen des Abendessens.

Kategorien:

Pages

Subscribe to RSS - Yiannis Katsoyiannis's blog