Mario Behling's blog

Johannes Loxen über Samba, Sernet und die Auswirkungen des EU-Urteils gegen Microsoft

 

Stefan Koehler (Gonicus) spricht mit Johannes Loxen (Geschäftsführer Sernet Göttingen) über das EU-Urteil gegen Microsoft und Auswirkungen der Offenlegung von MS-Windows-Spezifikationen für Samba.

 


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=649115257125887071


Einige Auszüge:


„Samba ist das Produkt mit dem wir am weitesten da Draußen bekannt sind. Wir sind ein Unternehmen für Datensicherheit und Datenschutz ursprünglich. Wir haben uns 1997 gegründet und damals war Samba 5% vom Umsatz. Das war eine Open Source Software auch damals schon, die es gestattet mit Windows Clients an Linuxarbeitsplätze heranzugehen.“


„Samba ist komplett frei unter der GPL, jetzt auch unter der GPL V3 und versucht auch immer möglichst die Funktionalitäten darzustellen, die Windows hat, das heißt, wir sind Wettbewerber von Windows. Die erste Implementierung von Samba ist (aber schon) älter als Windows.“

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Europe leader in the adoption of Open Source

I conducted a short interview with Andrew Aitken at Open Source Meets Business. Andrew is the Founder and Managing Partner of the Olliance Group, which is advising large companies like IBM, Microsoft, Motorola, major banks and even the US Navy on their Open Source strategy. At the conference he gave a keynote about The state of commercial open source.


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=1399202456228324192
Camera: Stefan Koehler

Speaking about Open Source Aitken states that „there are a lot of business opportunities. There are not so many viable business models. It is a big difference.“. According to Aitken there are still opportunities in selling software and subscriptions for Open Source companies: „The successful companies today are selling subscription services, such as RedHat, such as MySQL, SugarCRM, Alfresco and others.“ He continues, „...Adaption (of Open Source) is so widespread. Virtually all major corporations in the world are using Open Source. ... And that is what driving the commerce behind it.“

Andrew gives an interesting example how the US Navy set up little supercomputers based on open source technology on their ships in order to process a whole range of sea data, such as water levels, temperatures and so on. Open Source solutions like that could also be used “for tsunami relief and the [control and observation of the] spread of infectious diseases around the world”, Aitken adds.

At end of the interview Aitken offers an insight of what is going in the Asian market in regards to Open Source Software: “The markets are a bit separate. For instance Japan is a very tough market to break into. And in order to do so you really have to have the support of one of the large companies there. And those large companies are just beginning to understand the opportunity that Open Source presents. I would say Asia is probably three years behind North America, and which is behind five years behind Europe. ... Europe is the leader in the adoption of Open Source, not necessarily commercial Open Source, but Europe is clearly the leader in the adoption of Open Source in general.”

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Videodoku: Bei Freunden in der Ukraine – In der Kirche und im Wodkaladen (Teil 2)


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=1952613513333789197

Der erste Tag in Iwano-Frankiwsk. Die Gruppe aus Tutow macht sich auf den Weg und erkundet die Stadt. Auf dem Programm stehen die Kirchen, ein Wodkaladen und ein Besuch beim örtlichen Caritas-Zentrum. Hier singen alt und jung zusammen. Zwischendurch werden die Deutschen Gäste präsentiert und erhalten Applaus, auch Jan und ich, die als Studenten vorgestellt werden. Wozu fragen wir uns, aber möglichst höflich bleiben, ist die Devise und so stehen wir artig auf und bedanken uns. Michael hält eine kurze Rede und verspricht sein Engagement und seine Hilfe fortzusetzen. Auf dem Stadtrundgang begegnen wir alten Bekannten. Einige junge Ukrainer waren mit einer Jugendgruppen zu Besuch beim evangelischen Pastor Sebastian in Tutow. Zufällig treffen wir sie nun. Auch auf der Tour versuchen die Tutower mit ihren Kameras alles penibel fotografisch festzuhalten. Von Neugier getrieben mehr über das Leben in der Ukraine zu erfahren, werden auch die Sprachbarrieren überwindbar. Soviel wie möglich wollen wir vom Leben in der Ukraine erfahren. Eine Fahrt im örtlichen Nahverkehrsbus kommt wie gelegen!

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Videodokumentation: Bei Freunden in der Ukraine - Ankunft in Iwano-Frankiwsk (Teil 1)


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=-1216650022947849904

Für fünf Tage ist die Gruppe um Michael aus Tutow (Vorpommern) in Iwano-Frankiwsk in der Ukraine. Sie wohnen in der Zweiraumwohnung von Lonja und Tanja. Michael kennt sie noch von früher, als sie in der DDR mit der „Roten Armee“ bei der sowjetischen Luftwaffe stationiert waren. Seit der Wende macht er sich fast jährlich auf den Weg besucht Freunde und verteilt Sachspenden, die er in Deutschland gesammelt hat.

Nach mehr als 36 Stunden Fahrt und 9 Stunden Warten an der Grenze kommen sie endlich um sechs Uhr morgens in „Iwano“ an. Lonja und Tanja begrüßen sie zusammen mit ihrer Tochter mit Brot, sauren Gurken und ukrainischen Wodka. Die Sachen, die die Gruppe mitgebracht hat, werden ausgepackt. Gleich probiert Lonja die Kleidung von der Bundeswehr, die Michael für ihn besorgt hat.

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Fully Automatic Installation (fai) - Interview mit Hauptentwickler Thomas Lange

Alexander Graf im Gespräch mit Thomas Lange, dem Main-Entwickler von FAI auf der Konferenz Open Source Meets Business 2008. Thomas: "FAI heisst Fully Automatic Installation. Es geht darum Linux zu installieren und und das automatisch, weil ich bin so richtig faul und möchte das nicht per Hand machen. Dafür haben wir Computer, dass die uns die Arbeit abnehmen." Thomas fährt fort und präsentiert verschiedene Beispiele für den Einsatz von FAI. Dazu gehören Rechenzentren, Computertrainingsräume und sogar kleine Roboter. Thomas: "Jeder kennt das von zu Hause. Du hast einen PC. Du hast deine CD oder DVD und musst da viele Fragen beantworten? Ich möchte das nicht machen." Thomas möchte gerne, dass das automatisch läuft. Das universell anwendbare Installationsprogramm wurde unter anderem bereits von IBM, dem Max-Planck-Institut, Electricité de France, der Stanford University und im Limux-Projekt der Stadt München eingesetzt.



Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-6781458929811937223

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Jahresrückblick von Constanze Kurz Pressesprecherin des Chaos Computer Clubs beim 24c3

Constanze Kurz vom CCC im Gespräch mit Alex Antener von der Free Software Foundation über Hackerparagraphen, Bundestrojaner, Anonymisierungsdienste und die Vorratsdatenspeicherung mit der bevorstehenden "Überwachung einer halben Milliarde Menschen" in Europa. Im letzten Jahr hat der Chaos Computer Club vor allem daran gearbeitet seine Pressearbeit zu verbessern und Aufklärungsarbeit zu leisten um die Breite der Gesellschaft zu erreichen und "gegen die Propaganda, die teilweise aus den Ministerien kommt anzugehen", so Constanze.


Direkter Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1882161049652422941

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Interview with André and Benjamin from the FFII at the 24c3

Jan and me had the chance to talk to André and Benjamin Henrion from the Foundation for a Free Information Infrastructure (FFII) at the 24c3 Chaos Communication Congress. Besides some general talk about the activities of the FFII in Brussels we get a few insights into the current campaign against the Microsoft standard ooxml.


Direct Link http://video.google.com/videoplay?docid=-8339984839794083810

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