Debian

Debconf11: The Debian Conference and Camp Proposal for 2011 from Germany

On Tuesday, June 2 2009 sixteen members of the local Debian and FOSS community met in Berlin to discuss a possible bid from Germany for the Debconf11. We had some discussions at DebConf8 already and also our DPL promoted the idea. There is a strong desire in the local community to get the Debconf to Germany for the first time. The participation at the informally organized Berlin meeting was already overwhelming. There is a big and active group of very welcoming and friendly local supporters and there is an excellent and cost effective infrastructure available to host the event and contributors from all over the world. We had a follow up about a Berlin bid during the Linuxtag on June 26, 2009, where bidders from Rhein/Rhur and Munich also presented their ideas for bids. We decided to submit only one bid for Debconf11 from Germany and will have an internal German process to decide which bid will work out best. During the Debconf9 there was a presentation of the bids from Germany.

 

Presentation by: Berlin - Torsten Werner, Rhein/Ruhr - Rene Engelhard, München - Michael BanckLinks

* http://debconf.org 

* Debconf 11 Germany Wiki page: http://wiki.debconf.org/wiki/DebConf11/Germany

* Mailing list: http://lists.debconf.net/mailman/listinfo/debconf11-germany

* Archive: http://lists.debconf.net/lurker-net/list/debconf11-germany.html

* IRC: #debconf11-germany on irc.debian.org AKA OFTC 

LiMux: Interview mit Florian Schießl über das Linuxprojekt der Stadt München

Ein Vorzeigeprojekt der Freien Software-Gemeinschaft ist das Projekt LiMux der Stadt München. Bei dem Projekt werden die Computerarbeitsplätze und Server der Stadt München nach und nach auf freie Software-Alternativen umgestellt, weg von einer Microsoft-abhängigen Monopolstruktur. Auf der Open Source Meets Business hatte ich die Chance mit Florian Schießl über das Projekt zu sprechen.

Producer: Mario Behling // Kamera: Stefan Koehler
Direkter Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1615580599839632999

LiMux – Die IT-Evolution ist ein Linuxprojekt der Stadtverwaltung München, das freie Software auf den derzeit ca. 14.000 Arbeitsplatzrechnern der städtischen Mitarbeiter etablieren wird; aufgrund der für die öffentliche Hand in punkto Software-Beschaffung neuartigen Ausrichtung auf Open Source ist LiMux weltweit in den Medien präsent und wird von der proprietären Softwareindustrie und den Befürwortern freier Software gleichermaßen beobachtet. Das Kofferwort LiMux setzt sich aus Linux und München zusammen. Der Zusatz „Die IT-Evolution“ steht im Gegensatz zur „Revolution“, die versucht, durch einen scharfen Schnitt die aktuelle Situation zu ändern. „LiMux – Die IT-Evolution” wird eine langsame, aber kontinuierliche Entwicklung sein, die als Ziel eine modernere, den Anforderungen auf dem Arbeitsplatzrechner besser angepasste IT-Landschaft hat. (Version 23. März 2008, 16:30 Uhr, http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux)

Hintergrund zu Florian Schießl, der das Limux-Projekt von der Seite der Stadt München betreut und Stefan Koehler, der von Seiten von Gonicus an dem Projekt arbeitet:

Biographie: Florian Schießl
Florian Schießl (29) ist seit 2003 bei der LiMux-Projektleitung und stellt als stellvertretender Leiter des Linux Client Teams die Ablauffähigkeit des Basisclients und die Koordinierung der Officeumstellung sicher. Linux ist sein ständiger Begleiter seit 1998.

Biographie: Stefan Koehler
Stefan Koehler wurde 1971 geboren. Nach einem Musikstudium wandte er sich der Informatik zu und vertritt aus Überzeugung den Einsatz von Freier Software in Unternehmen und Behörden. Derzeit begleitet er als Berater der GONICUS GmbH die Linuxmigration der Landeshauptstadt München.
(http://www.heise.de/fastbin/eventmanager/event_js/2/?event_id=124)

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Fully Automatic Installation (fai) - Interview mit Hauptentwickler Thomas Lange

Alexander Graf im Gespräch mit Thomas Lange, dem Main-Entwickler von FAI auf der Konferenz Open Source Meets Business 2008. Thomas: "FAI heisst Fully Automatic Installation. Es geht darum Linux zu installieren und und das automatisch, weil ich bin so richtig faul und möchte das nicht per Hand machen. Dafür haben wir Computer, dass die uns die Arbeit abnehmen." Thomas fährt fort und präsentiert verschiedene Beispiele für den Einsatz von FAI. Dazu gehören Rechenzentren, Computertrainingsräume und sogar kleine Roboter. Thomas: "Jeder kennt das von zu Hause. Du hast einen PC. Du hast deine CD oder DVD und musst da viele Fragen beantworten? Ich möchte das nicht machen." Thomas möchte gerne, dass das automatisch läuft. Das universell anwendbare Installationsprogramm wurde unter anderem bereits von IBM, dem Max-Planck-Institut, Electricité de France, der Stanford University und im Limux-Projekt der Stadt München eingesetzt.



Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-6781458929811937223

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