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Johannes Loxen über Samba, Sernet und die Auswirkungen des EU-Urteils gegen Microsoft

 

Stefan Koehler (Gonicus) spricht mit Johannes Loxen (Geschäftsführer Sernet Göttingen) über das EU-Urteil gegen Microsoft und Auswirkungen der Offenlegung von MS-Windows-Spezifikationen für Samba.

 


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=649115257125887071


Einige Auszüge:


„Samba ist das Produkt mit dem wir am weitesten da Draußen bekannt sind. Wir sind ein Unternehmen für Datensicherheit und Datenschutz ursprünglich. Wir haben uns 1997 gegründet und damals war Samba 5% vom Umsatz. Das war eine Open Source Software auch damals schon, die es gestattet mit Windows Clients an Linuxarbeitsplätze heranzugehen.“


„Samba ist komplett frei unter der GPL, jetzt auch unter der GPL V3 und versucht auch immer möglichst die Funktionalitäten darzustellen, die Windows hat, das heißt, wir sind Wettbewerber von Windows. Die erste Implementierung von Samba ist (aber schon) älter als Windows.“

Media:

Linux, Open Source und die Philosophie der Free Software Foundation

Als Linus Torvalds, Student an der Universität in Helsinki, am 25.August 1991 auf der Newsgroup[1] comp.os.minix mit „I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones“[2] sein Linux-Projekt zum ersten Mal öffentlich ankündigte, gab er damit nicht nur den Startschuss zur Entwicklung des ersten freien Kernels, auf dem GNU laufen sollte, sondern begann auch das erste große Softwareprojekt, das fast ausschließlich über das Internet koordiniert werden sollte. Anders als Stallman wollte er mit diesem Projekt jedoch nicht die Welt verändern, sondern lediglich ein persönliches Bedürfnis befriedigen und das Ergebnis und die Arbeit daran mit anderen teilen.

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