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Der Kampf gegen Softwarepatente – Open Source im Auge des Sturms

Die Diskussion um Sofwarepatente auf europäischer Ebene im Jahr 2005: Am Brüsseler Richtlinienprojekt über die "Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" scheiden sich die Geister: Konzerne in der Computer- und Telekommunikationsindustrie erhoffen sich davon eine Harmonisierung der Rechtssituation innerhalb der EU und eine Sanktionierung der bereits recht weitgehenden Praxis des Europäischen Patentamtes, Überraschend starke Lobbygruppen aus dem Mittelstand warnen dagegen vor einer Flut an "Trivialpatenten" nach US-Muster und schwerwiegenden Auswirkungen auf den Wettbewerb allgemein sowie auf die Entwicklung freier Software im Besonderen. Das Gesetzgebungsverfahren gestaltet sich daher als rechtlicher Krimi mit Klassenkämpfen, Ränkespielen und zahlreichen Verzögerung. Auch im dritten Jahr nach der Veröffentlichung des ersten Richtlinienvorschlags zeichnet sich noch kein Kompromiss zwischen Kommission, Rat und Parlament ab. Der Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Frontlinien.

Open Source for Developing Countries: Looking for Penguins at the Horn of Africa

In April 2004, Jan Muehlig and Jutta Horstmann of relevantive AG set out to Addis Ababa, Ethiopia. The aim is to set up a project that might support Ethiopian people in connecting to the new possibilities offered by Open Source Software and to make use of them in a sustainable way. This included providing knowledge on open source technologies, initiating a project that might work as a blueprint for similar future projects in Ethiopia or other African countries and last but not least understanding and gathering knowledge on culture specific usage of technology.

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