pacing

Angleichen und Führen: Die Rolle der sozialen Kompetenz von Führungskräften in Unternehmen

Führungspersonen müssen in ihrem Arbeitsalltag mit vielen Menschen gute Beziehungen aufbauen und pflegen. Dazu müssen sie regelmäßig auf verschiedenartige Charaktere eingehen können. Die Vielfalt der Menschen, mit denen sie zu tun haben - Mitarbeiter, andere Führungspersönlichkeiten, Kunden und Konkurrenten - erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Den Zustand, wenn jemand einen „guten Draht“ zu jemandem hat bzw. ganz „auf dessen Wellenlänge liegt“, bezeichnet man im NLP als Rapport. Eine Möglichkeit sich einem gutem Rapport anzunähern ist Pacing. Beim Pacing gleicht man sich dem Kommunikationspartner zunächst sprachlich und körperlich an und versucht, sich in das Modell der Welt des anderen hineinzuversetzen. Pacing kann trainiert werden Um die Verhaltensweisen einer Person zu verändern, ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren das Führen zu neuen Glaubenssätzen. Dazu ist es notwendig wirklich aus der Sicht und mit den Worten des anderen zu sprechen - also die neuen Annahmen in sein Weltbild „einzubauen“. Während Rapport sich nur auf eine bestimmte Zeitspanne und eine Situation beschränkt, in der man sich gemeinsam mit der Person befindet, hält Vertrauen auch in Abwesenheit des Menschen. In Führungspositionen werden Menschen häufig mit Unsicherheit und Zweifeln konfrontiert. Der Umgang damit wird wesentlich erleichtert, wenn die Person von den Mitarbeitern als vertrauenswürdig eingeschätzt wird. Ohne Selbstvertrauen gibt es jedoch kein Vertrauen anderer. Eine Führungsperson muss sich ihrer eigenen Werte, Fähigkeiten und Ziele sicher sein, um andere führen und überzeugen zu können. Eine Möglichkeit, mit NLP-Techniken die Entwicklung von Selbstvertrauen zu unterstützen, führt über das eigene mentale Abbild der Führungsperson

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