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Ein deutscher Entwicklungsdienst’ler aus Jallalabad zu Gast – Internationale Perspektive

Ein deutscher Entwicklungsdienst’ler aus Jallalabad zu Gast

Wieder zu Hause hatten wir einen Gast: Einen Entwicklungsdienst’ler, der in Jallalabad gearbeitet hat und nun wieder nach Deutschland zurück flog. Ein Auto stand vor unserem Haus, ein Fahrer, zwei Wachleute. Etwas unsicher fragten sie mich, ob ich wüsste, ob der Deutsche nun bald wieder fahren wolle oder was. Ich bin rein und bekam die unwirsche Antwort: ”Die sollen halt 10 Minuten warten!” Abends dann, als wir zusammen saßen, erzählte er ohne Punkt und Komma. Klaus hörte lange höflich zu, während die beiden Frauen sehr schnell verschwanden. Ich saß dabei und schrieb.

Wieder zu Hause hatten wir einen Gast: Einen Entwicklungsdienst’ler, der in Jallalabad gearbeitet hat und nun wieder nach Deutschland zurück flog. Ein Auto stand vor unserem Haus, ein Fahrer, zwei Wachleute. Etwas unsicher fragten sie mich, ob ich wüsste, ob der Deutsche nun bald wieder fahren wolle oder was. Ich bin rein und bekam die unwirsche Antwort: ”Die sollen halt 10 Minuten warten!” Abends dann, als wir zusammen saßen, erzählte er ohne Punkt und Komma. Klaus hörte lange höflich zu, während die beiden Frauen sehr schnell verschwanden. Ich saß dabei und schrieb. Als Klaus ging, redete der gute Mann auf mich ein. Es war offensichtlich, dass er in Jallalabad recht einsam gewesen war. Umso größer war seine Klappe. Er war der tolle Kerl, umgeben von afghanischen Idioten. Ich bin dann auch schnell gegangen. Ich habe ihn noch gebeten, den Lichtschalter auch dann auszumachen, wenn der Strom schon weg ist, weil sonst das Licht nachts wieder angeht. Ob wir denn keinen Generator hätten. Doch, sagte ich, aber den solle er bitte nicht anmachen, weil der so laut sei, dass dann alle nicht schlafen könnten. Nachts bin ich aufgewacht von seinen Versuchen, den Generator in Gang zu bringen. Morgens war überall das Licht an, etwa 6 Bierdosen standen draußen und drinnen überall herum und in zwei Zimmern hatte er die Ölofen überlaufen lassen, in einem auch auf den Teppich. Als ich das Bad benutzen wollte, wollte er mich davon abhalten, weil er da jetzt rein wolle. Da habe ich doch sehr schätzen gelernt, mit den anderen dreien zusammen hier zu sein. Unter dem Strich kamen wir sehr gut mit einander aus. Montag, 18.11.