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Endlich nach Hause telefonieren – Internationale Perspektive

Endlich nach Hause telefonieren

Am Montag gab’s zwei Überraschungen (außer, dass es wieder regnete): Zuerst brachte ein Auto vom Entwicklungsdienst schon morgens in aller Frühe (vor sieben) unsere Chips und Prepaid-Karten zum Telefonieren. Und mittags kam Gustav noch zusätzlich mit Post an, für mich eine E-Mail von Svenja und eine Nachricht von Karla , die mir nun verriet, wie ich sie treffen kann (mein Kontakt zu der Frauenorganisation AFA). Leider gingen meine beiden Handys nicht. Das eine, weil ich es nicht aufladen konnte, das andere, weil es den Chip nicht annahm.

Am Montag gab’s zwei Überraschungen (außer, dass es wieder regnete): Zuerst brachte ein Auto vom Entwicklungsdienst schon morgens in aller Frühe (vor sieben) unsere Chips und Prepaid-Karten zum Telefonieren. Und mittags kam Gustav noch zusätzlich mit Post an, für mich eine E-Mail von Svenja und eine Nachricht von Karla , die mir nun verriet, wie ich sie treffen kann (mein Kontakt zu der Frauenorganisation AFA). Leider gingen meine beiden Handys nicht. Das eine, weil ich es nicht aufladen konnte, das andere, weil es den Chip nicht annahm. Zum Glück hatte Klaus auch noch ein zweites Handy mit und konnte mir eines abgeben. Ganz aufgeregt bin ich gewesen, habe auf den Anrufbeantworter von Svenja gesprochen und war völlig aus dem Häuschen, als ich abends dann tatsächlich mit ihr sprechen konnte. Montag, 11. November