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Frühstück auf der Dachterasse – Internationale Perspektive

Frühstück auf der Dachterasse

Am Freitagmorgen bin ich mit einer wunden Nase aufgewacht. Die trockene, staubige Luft, zudem voller Abgase, trocknet auch die Schleimhäute aus. Wir haben gemütlich gefrühstückt oben auf der Dachterrasse, mussten uns eincremen wegen der Sonne und es war richtig warm, in der Sonne allemal. Klaus saß im T-Shirt da. Plötzlich kamen noch 4 Leute, Kollegen vom Entwicklungsdienst, die mit uns zusammen den geplanten Ausflug machen wollten. Das war ein richtig netter Sonntags-, bzw.

Am Freitagmorgen bin ich mit einer wunden Nase aufgewacht. Die trockene, staubige Luft, zudem voller Abgase, trocknet auch die Schleimhäute aus. Wir haben gemütlich gefrühstückt oben auf der Dachterrasse, mussten uns eincremen wegen der Sonne und es war richtig warm, in der Sonne allemal. Klaus saß im T-Shirt da. Plötzlich kamen noch 4 Leute, Kollegen vom Entwicklungsdienst, die mit uns zusammen den geplanten Ausflug machen wollten. Das war ein richtig netter Sonntags-, bzw. Freitagsbesuch: Arnold und Egon, die auch bei ZIM, und Sven und Berthold, die beide bei der GTZ als Architekten arbeiten. Zum Teil sind sie schon ein halbes Jahr hier und können keine fünf Worte Dari. Ist doch nicht nötig. Ich war schon einigermaßen entsetzt. Außer aus dem Autofenster heraus bekommen die nicht viel mit von Afghanistan, schien mir. Uns haben sie erzählt, dass wir das alles vergessen könnten, mit 44 –Stunden –Woche (5,5 Tage à 8 Stunden). Jetzt hätten sie ein paar Mal den Freitag tatsächlich frei gehabt, sonst hätten sie auch schon öfter durchgearbeitet. Später waren wir noch zusammen im Gästehaus von ZIM (in dem ich auch bald wohnen soll), da kam noch Hans-Jürgen, der einen Monat vor uns nach Afghanistan ausgeflogen ist, in Arbeitsklamotten und hatte wohl den halben Tag noch gearbeitet. Freitag, der 8. November