International

Videodoku: Bei Freunden in der Ukraine – In der Kirche und im Wodkaladen (Teil 2)


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=1952613513333789197

Der erste Tag in Iwano-Frankiwsk. Die Gruppe aus Tutow macht sich auf den Weg und erkundet die Stadt. Auf dem Programm stehen die Kirchen, ein Wodkaladen und ein Besuch beim örtlichen Caritas-Zentrum. Hier singen alt und jung zusammen. Zwischendurch werden die Deutschen Gäste präsentiert und erhalten Applaus, auch Jan und ich, die als Studenten vorgestellt werden. Wozu fragen wir uns, aber möglichst höflich bleiben, ist die Devise und so stehen wir artig auf und bedanken uns. Michael hält eine kurze Rede und verspricht sein Engagement und seine Hilfe fortzusetzen. Auf dem Stadtrundgang begegnen wir alten Bekannten. Einige junge Ukrainer waren mit einer Jugendgruppen zu Besuch beim evangelischen Pastor Sebastian in Tutow. Zufällig treffen wir sie nun. Auch auf der Tour versuchen die Tutower mit ihren Kameras alles penibel fotografisch festzuhalten. Von Neugier getrieben mehr über das Leben in der Ukraine zu erfahren, werden auch die Sprachbarrieren überwindbar. Soviel wie möglich wollen wir vom Leben in der Ukraine erfahren. Eine Fahrt im örtlichen Nahverkehrsbus kommt wie gelegen!

Media:

How to combat child exploitation? Improving economic growth of a country versus ameliorating children’s working conditions

Globally, nearly 250 million children between five and 15 years work every day (see Meier, 2006: p.172). Putting a focus on the African continent, it indicates that the survival of one in three children depends on work in the region south of the Sahara (see Bass, 2004: p.4ff). Still, it remains difficult to estimate the proper number of working children, as many countries keep – if at all – partial statistics concerning this issue; approximations might therefore be false and underestimated (see Lavalette & Cunningham 2001: p. 3).

Videodokumentation: Bei Freunden in der Ukraine - Ankunft in Iwano-Frankiwsk (Teil 1)


Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=-1216650022947849904

Für fünf Tage ist die Gruppe um Michael aus Tutow (Vorpommern) in Iwano-Frankiwsk in der Ukraine. Sie wohnen in der Zweiraumwohnung von Lonja und Tanja. Michael kennt sie noch von früher, als sie in der DDR mit der „Roten Armee“ bei der sowjetischen Luftwaffe stationiert waren. Seit der Wende macht er sich fast jährlich auf den Weg besucht Freunde und verteilt Sachspenden, die er in Deutschland gesammelt hat.

Nach mehr als 36 Stunden Fahrt und 9 Stunden Warten an der Grenze kommen sie endlich um sechs Uhr morgens in „Iwano“ an. Lonja und Tanja begrüßen sie zusammen mit ihrer Tochter mit Brot, sauren Gurken und ukrainischen Wodka. Die Sachen, die die Gruppe mitgebracht hat, werden ausgepackt. Gleich probiert Lonja die Kleidung von der Bundeswehr, die Michael für ihn besorgt hat.

Media:

Interview with André and Benjamin from the FFII at the 24c3

Jan and me had the chance to talk to André and Benjamin Henrion from the Foundation for a Free Information Infrastructure (FFII) at the 24c3 Chaos Communication Congress. Besides some general talk about the activities of the FFII in Brussels we get a few insights into the current campaign against the Microsoft standard ooxml.


Direct Link http://video.google.com/videoplay?docid=-8339984839794083810

Media:

I love fake

I love fake. During my last trip to Vietnam and China I just realised how much I love fakes and copies. I find them funny and innovative. Shoes, shirts, pants, belts, caps, even computers and telephones.. People are so creative. Actually what I love most is not the real looking fake. I love the real fake be it “Erke”, “Adiboss” or “Nuvea”. I took these pics in Doha, Qatar on December 13.

Unfortunately they did not have my size!

adiboss in Doha, Qatar, December 2007
White Adiboss shoes with stripes in different colors

adiboss in Doha, Qatar, December 2007
Brownish Adiboss shoes

erke in Doha, Qatar, December 2007
Blue Erke in Doha

Ein halbes Jahr Kuba: Was von meinen träumerischen Vorstellungen übrig blieb

Ich bin mittlerweile am Ende meines Aufenthaltes bei Fidel. Wenig ist geblieben von den träumerischen Vorstellungen, die ich hatte, als ich hier angekommen bin. Ich bin in vielerlei Hinsicht ernüchtert. Bereichernd ist sie in jedem Fall, die Erfahrung in einem Entwicklungsland gelebt zu haben – viele der täglichen Entbehrungen hautnah gespürt zu haben. Ich erinnere an das kubanische Durchschnittseinkommen von 15 Dollar im Monat. Gelebt zu haben in einem Land, das politisch einen anderen Weg geht, nämlich seinen eigenen. Das ist beeindruckend und bewundernswert.

Kategorien:

Zur wirtschaftlichen Situation Kubas: Offizielle Berichte und mein Abgleich mit der Realität

An dieser Stelle ist es vielleicht wertvoll, offizielle Berichte und persönliche Erfahrungen der kubanischen Realität abzugleichen. In meiner Fakultät hängt seit der Jahreswende eine Übersicht ökonomischer Indikatoren Kubas des Jahres 2006. Die meiner Meinung nach wichtigsten Zahlen lauten wie folgt: Wirtschaftswachstum 12.5%, Arbeitslosigkeit 2.5%, Investitionen in Bildung und Gesundheit erreichen Wachstumsraten von über 100%.

Pages

Subscribe to RSS - International