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„Berlinow“ zum Letzten: I had the time of my life! Was ich vermissen werde und was ich nicht vermissen werde

Nun ist es soweit. Mein letzter Eintrag an euch aus Berlin. Die Zeit im neuen Jahr war sehr erfüllt. Es war wirklich nie langweilig. In Berlin ging es noch einmal drunter und drüber. Jedes Wochenende Party.

Bravo Mario! Sehr lustig dein Photo auf der Berlinale!

Mario, Mario! Bravo! Gratulation für diesen riesen Erfolg! Hab die Photos von der Berlinale auf sina.com gesehen! Sehr lustig. Eigentlich bin ich neidisch auf dich, weil ich mich jetzt daran erinnere, wie ich mit Vale auf die Berlinale gegangen bin und einen Film gesehen habe.

Hiermit bestätige ich, dass das Leben in Berlin sowie die Berliner Stimmung einfach unbezahlbar sind

Mir geht es gut, aber ich fürchte, dass hier „ausgearbeitet“ wird. Denn bereits bin ich ganz von Anfang mehr als 10 Stunden pro Tag im Büro und das ist nur so, weil ich noch Zeit brauche eine Wohnung zu finden. Nur deswegen gehe ich etwas früher vom Institut weg. Könnt ihr das glauben? Na ja. Ich werde sehen wie es läuft und dann bin ich sicher.

Der Kamin ist außer betrieb, aber das ist doch kein Problem

Heute ist mein zweiter Tag am Institut in Zürich und ich bin jeden Tag mehr von den Leuten und den Gegebenheiten begeistert. Schon heute - am zweiten Tag wurden die ersten Experimente durchgeführt! Meine Wohnung ist auch wirklich toll. Eine 3 Zimmer Wohnung mit „Cheminée“ (Kamin)! Er ist zwar außer betrieb, aber kein Problem, weil auch wenn er in Betrieb wäre, würde ich ihn nur angucken, während ich meinen Morgenkaffee nehme und daran denken, dass wenn ich einen „Cheminnée“ hätte, alle meine Probleme weggehen würden. Ansonsten habe ich einen Privatparkplatz für mein Auto. Und das ist auch toll, weil er nur 50 Euro pro Monat kostet!

Weihnachten und Neujahr zu Hause in China: Meine ganz persönlichen Eindrücke aus Peking und Shanghai

Jetzt bin ich wieder in Deutschland. Meine Hotmail-Mailbox ging irgendwie in China nicht richtig. Also gibt es jetzt erst Nachrichten von mir aus Berlin. Ich war weniger als 20 Tage in China. Die Zeit war zwar nicht sehr lang, aber ich habe sehr viel gesehen. Ich bin direkt in Peking angekommen, habe mich mit einem alten Freund aus Deutschland getroffen und dann mit Susi (meiner Freundin) zusammen in Shanghai Weihnachten gefeiert. Susi kommt aus Deutschland und macht gerade ein Praktikum in China.

新天地,上海,Xin tiandi, Shanghai, 12.2005
中国,China, Great Wall - Große Chinesische Mauer, Januar 2006
雍和,北京, Yonghe Temple, Bejing, Peking, 12.2005
上海,Das moderne Shanghai im Dezember 2005

In Shanghai ist es eindeutig weihnachtlicher als in Peking, aber trotzdem nicht vergleichbar mit Deutschland. Zu Hause bei meiner Familie mit Susi zusammen – das ist schon das schönste Weihnachten, welches ich erlebt habe.

Shanghai ändert sich ständig. Die Stadt fand ich echt cool, natürlich weil ich aus Shanghai komme! Ich bin sehr stolz darauf. Da gibt's auch fast alles, was man für ein europäisches Leben braucht. Im Vergleich zu Peking, hat Shanghai auch super Ausgehmöglichkeiten. Wir waren zu Silvester in Peking und haben in der Bar-Straße versucht, ne coole Bar zu finden, aber das ging einfach nicht. Also Ausgehen in Peking ist ziemlich uncool und auch die Leute.

Ich finde die Mode in Peking ist hinter Shanghai. Die Leute ziehen sich einfach uncool an und starren uns immer so bescheuert an. Natürlich in Shanghai passiert das auch, aber nicht so übertrieben wie in Peking. Die Pekinger sind auch sehr hochnäsig und unfreundlich, egal ob zu Chinesen oder Ausländern. In Shanghai ist es auch nicht sehr viel besser. Aber das moderne Shanghai und die Kulturen in Peking haben bei uns einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Wirklich erstaunlich!

Obwohl ich selbst Chinese bin, finde ich (und auch Susi), dass die Chinesen ihre Städte nicht richtig pflegen. Sie spucken nämlich einfach auf die Straßen! Unglaublich! Und sogar in der verboten Stadt und auf der chinesischen Mauer. Manchmal dachten wir, dass die Chinesen ihre Städte nicht wirklich verdient haben. Aber auch die Koreaner spucken, sogar in Xin Tiandi! Finde ich echt bescheuert.

Kebab-Stadt, Erdbeer- und Schoko-Laden, Party, Wirtschaftsprüfung und ein Extra für Berliner

Unverhoffte Zeit beschert euch diesen Eintrag. Ich war heute aus Versehen 30 Minuten zu früh an der Uni. Verrückt, ich weiß… Blauer Himmel liegt über dem vereisten Berlin. In Lankwitz herrscht, wie immer, Totenstille.

Freifunk immer beliebter bei Chinesen

Einer der wichtigsten Uplinks des Freifunk-Netzes ins Internet befindet sich auf dem Gebäude des Neuen Deutschlands. Das ist ganz in der Nähe des Ostbahnhofs und gleich gegenüber eines der größten Studentenwohnheime Berlins. Leider gibt es hier, genauso wie in großen Teilen Friedrichshains kein DSL. Da wird Freifunk für die Studenten im Wohnheim gleich noch interessanter.

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