Kultur

Enttäuschungen und Überraschungen bei einer Konferenz der Wirtschaftwissenschaften in Kuba

CICE steht für Internationale Konferenz der Wirtschaftwissenschaften und selbige fand Ende Oktober 2006 in Santa Clara statt. Als Delegierter unserer Fakultät wurde ich zu dieser eingeladen. Das hat weniger etwas damit zu tun, dass man mir etwas Gutes tun wollte, sondern mehr damit, dass die Eintrittsgelder auf westlichem Niveau lagen und gutes Geld mit der Tagung verdient werden konnte und wurde.

Ostern in Peru: Märchenfilme, Traurige Musik bei der Prozession, freudige Lieder bei der Auferstehung, Besuch, leckeres Essen

Ich komme aus einer kleinen Stadt in Peru mit dem Namen „Concepcion“. In meiner Stadt gibt es 2000 Einwohner. Zu Ostern wird bei uns ein großes Fest gefeiert. Viele Menschen kommen dann sogar aus den großen Städten zu uns.

„Der Fremde“ von Albert Camus

Die Handlung des Romans ist relativ einfach. Es geht im Wesentlichen um zwei Ereignisse - den Tod der Mutter Meursaults und den Mord an einem Araber. In dem Roman geht es aber nicht in erster Linie darum, was der Protagonist macht, sondern wie er es macht. Was den jungen Büroangestellten vor allem auszeichnet und ihn gegenüber anderen entfremdet, ist seine ungewöhnliche Gleichgültigkeit - gegenüber Dingen, Menschen, Ereignissen und sogar gegenüber seinem eigenem Schicksal. Die Gleichgültigkeit von Meursault ist ein schockierendes Element des Romans.

Internationale Stimmung beim Sommerfest der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Słubice


Ein Rough-Cut von der "EUVenalia", den studentischen Festtagen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder und Słubice vom 11.-12. Juni 2002. Der Film fängt die internationale Stimmung beim Sommerfest der Universität ein. Nicht mehr ganz aktuell, aber einige Passagen sind vielleicht immer noch witzig anzuschauen. Länge: 38:42 min.

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Die ersten europäischen Erkunder Ruandas und die deutsche Kolonialzeit

Als die ersten Erkunder des Landes 1894 Ruanda betraten und Recherchen über die „Ethnien“ Ruandas betrieben, waren sie sich nicht über deren Auswirkungen in der künftigen Kolonialzeit bewusst. Sie bereisten Afrika und berichteten als so genannte „Agenten der Zivilisation“ (so wurden die ersten Erkunder Afrikas – und damit auch Ruandas – genannt; vgl. Semujanga, 2003: 114). Schon bald versuchten sie – um ein klares, einfaches Gesellschaftsbild zu erhalten – alle Menschen in Rassen und Ethnien aufzuteilen.

Kulturtechnik Software: Warum Organisationen, die mit Entwicklungsländern kommunizieren, Freie Software einsetzen müssen

Lesen, Schreiben, Rechnen und Ackerbau haben, wie alle Kulturtechniken, einen entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Perspektiven eines Landes. Auch Software, als Kulturtechnik des 21. Jahrhunderts, muss allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung stehen (vgl. Greve 2003). Deshalb tragen Organisationen, welche mit Entwicklungsländern kommunizieren, eine besondere Verantwortung bei ihrer eigenen Softwarewahl.

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