Magazin

Die Inspiration fehlt, aber die Begeisterung ist immer da...Hmm! Wieso?

Na ja. Heute ist Sonntag und ich wollte Ihnen (meinen Freunden) mitteilen, dass die Gegebenheiten zur Zeit (momentan) so sind, dass die Inspiration fehlt, damit neue Artikel, also Blogeinträge, geschrieben werden können. Ist das aber möglich?

Kategorien:

Paola ist endlich da!

Paola ist endlich da! Das ist super. Das ist wunderbar. Ist das ein Wunder?

Kategorien:

Eine Begegnung der besonderen Art in Dresden

Ich habe mit Lorenz und Elvira Dresden besucht. Ist wirklich eine sehr interessante Stadt. Besichtigung im Schneegestöber. Aber nicht nur eiskalte Temperaturen schlugen uns entgegen, sondern auch ungeahnte Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Dresdener.

Kategorien:

Der Charme Berlins kommt daher – weil die Geschichte Berlins die Menschen dieser Stadt durchdringt

Im September 2004 bin ich nach Berlin gekommen. Ganz genau am 31. August 2004 war mein erster Tag in Berlin und am 12. Feburar 2006 ist mein letzter Tag. Wer weiß, ob ich wieder als Berlinerin nach Berlin kommen werde und nicht nur als Urlauberin? Für mich wäre es sehr deprimierend, wenn ich nicht als Berlinerin nach Berlin kommen würde.

Kategorien:

Camilleri: Schön und interessant war diese Reise durch Sizilien bis nach Deutschland

Endlich habe ich meine Arbeit über Andrea Camilleri fertig. Meine Wahl der Thematik, Camilleri: „Von Sizilien nach Deutschland“, hat sich durch die Tatsache inspirieren lassen, dass mein Professor mir diesen interessanten, aktuellen und besonderen Stoff vorgeschlagen hat. Der sizilianische Autor ist ein richtiges Phänomen in Deutschland geworden. Er hat mit seinen sizilianischen Geschichten ein Millionenpublikum verführt. Darüber war ich auch erstaunt und überrascht. Andrea Camilleri wurde 1925 auf Sizilien geboren und ist jetzt in Rom lebend. Er bedient die Literaturfreude mit unterhaltsamen Geschichten um seinen Commissario Montalbano. Daneben schreibt er aber auch überaus erfolgreiche und hintersinnige historische Romane über seine Heimatinsel, wie zum Beispiel „König Zosimo“.

Camilleris Bücher zeichnen sich durch eine besondere sprachliche Mischung des Italienischen mit zahlreichen Dialekten wie dem Sizilianischen, Milanesischen, Genuesischen und Napolitanischen und Einsprengseln anderer Sprachen, wie dem Spanischen aus. Die Sprache Camilleris ist hierdurch oft mit lokalen Mundarten so imprägniert, dass sie in manchen Ausdrücken selbst für viele Italiener nur noch durch die Stimmung und aus dem Zusammenhang heraus verständlich wird. Daraus ergibt sich die Frage, wie eine derartige Sprache übersetzt werden kann. Ist dies überhaupt möglich? Dies war das Thema meiner Abschlussarbeit. Dazu habe ich italienische Originale der Romane „Il cane di terracotta“ (Der Hund aus Terracotta – Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall) und „Il re di Girgenti“ (König Zosimo) von Camilleri mit den deutschen Übersetzungen verglichen.

Christiane von Bechtolsheim verfolgt die folgende Strategie bei der Übersetzung des Mafia-Krimis „Der Hund aus Terracotta – Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall“ ins Deutsche. Der Roman spielt in Sizilien und so finden sich viele dialektische Ausdrücke der Region im Originalroman. Sie rufen spezielle Assoziationen beim italienischen Leser hervor. Um nun in der Übersetzung die gleiche Wirkung wie im Italienischen zu erzielen, wurde der Dialekt nicht etwa durch einen Dialekt einer deutschen Region ersetzt. Stattdessen behandelt Bechtolsheim den Dialekt der Originalsprache für die Übersetzung wie eine fremde Sprache im Roman. Sie verfremdet die Sprache der Figuren und verdeutlicht dem Leser somit die Unterschiede zwischen den Charakteren. Dies ergibt durchaus Sinn, denn es wäre für deutsche Leser unverständlich und verwirrend, wenn ein Sizilianer in einem Roman plötzlich den Dialekt einer Region in Deutschland sprechen würde. Wieso sollte ein Sizilianer plötzlich zum Beispiel sächsisch sprechen? Dies wäre absolut unlogisch. Somit ist es klar bewiesen, dass man einen Dialekt nicht mit einem Dialekt übersetzen kann. Ein Dialekt wäre eine vollkommene Verfremdung und Verunstaltung.

Hiermit bestätige ich, dass das Leben in Berlin sowie die Berliner Stimmung einfach unbezahlbar sind

Mir geht es gut, aber ich fürchte, dass hier „ausgearbeitet“ wird. Denn bereits bin ich ganz von Anfang mehr als 10 Stunden pro Tag im Büro und das ist nur so, weil ich noch Zeit brauche eine Wohnung zu finden. Nur deswegen gehe ich etwas früher vom Institut weg. Könnt ihr das glauben? Na ja. Ich werde sehen wie es läuft und dann bin ich sicher.

Der Kamin ist außer betrieb, aber das ist doch kein Problem

Heute ist mein zweiter Tag am Institut in Zürich und ich bin jeden Tag mehr von den Leuten und den Gegebenheiten begeistert. Schon heute - am zweiten Tag wurden die ersten Experimente durchgeführt! Meine Wohnung ist auch wirklich toll. Eine 3 Zimmer Wohnung mit „Cheminée“ (Kamin)! Er ist zwar außer betrieb, aber kein Problem, weil auch wenn er in Betrieb wäre, würde ich ihn nur angucken, während ich meinen Morgenkaffee nehme und daran denken, dass wenn ich einen „Cheminnée“ hätte, alle meine Probleme weggehen würden. Ansonsten habe ich einen Privatparkplatz für mein Auto. Und das ist auch toll, weil er nur 50 Euro pro Monat kostet!

Pages

Subscribe to RSS - Magazin