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So sind die Gegebenheiten, dass die Berliner Stimmung unvergleichbar und einfach unbezahlbar ist!

Also. Die Gegebenheiten sind so. In 20 Tagen gehe ich von Berlin weg. Es geht nach Zürich! Nun, wie fühle ich mich?

Ich muss mich von allen meinen Freunden und meinen Kollegen ganz ernsthaft verabschieden. Ich muss diese Stadt, meine geliebte Stadt Berlin (!) verlassen und gleichzeitig ein neues Leben in Zürich entwickeln – ohne Mario, ohne die Italiener, ohne die Berliner Griechen, ohne diese Internationale Stimmung, ohne die Berliner Stimmung!

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Das erstaunliche Verhalten der Deutschen in der Öffentlichkeit

In Berlin in der U-Bahn sehen die Leute aus, als ob sie alle in einer Prüfung wären. Sie reden nicht miteinander. Sie schauen nur in ihre Zeitung. Niemand lacht laut (nur ich und Vittorio) und es singt auch nie jemand.

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So viel daran gedacht, so viel darüber gesprochen, so viel Zeit damit verbracht und am Ende? Nichts gemacht!

Natürlich, wenn sie diesen Titel lesen, haben sie nicht die Erwartung, dass sie etwas bezüglich Weihnachten lesen werden. Wer aber denkt jetzt daran etwas über Weihnachten zu schreiben? Ich habe schon versprochen einen Artikel über den 25. Dezember und wie wir diesen Tag in Griechenland verbringen zu schreiben. Aber leider kommt das erst in der kommenden Woche. Zurzeit habe ich ihnen zu erzählen, wie man (was ich in dem Titel schon versucht habe zu sagen), das schaffen kann – Ich meine am Ende viel Zeit mit einer Sache zu verbringen und trotzdem nichts zu schaffen!

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Es geht hier um die Zukunft! Bioenergieforum in Berlin

Nicht nur ein wichtiges und interessantes Konferenzthema, sondern auch noch nette Frauen und gutes Essen. Was gibt es besseres an einem Freitag?

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Nicht wie ich vermutete

Es dauert länger, Deutsche gut kennen zu lernen. Am Anfang wirkten sie auf mich kalt und distanziert. Aber ich habe bemerkt, dass sie Freundschaften sehr ernst nehmen.

Ich will ehrlich sein

Eine Italienerin 8 Monate in Berlin. Ich will ehrlich mit dem Land sein, das mich so viel am Anfang meines Aufenthalts erstaunt hat und am Ende so verzaubert! „Meine Mauer im Kopf“ ist dafür eine gute Metapher, die meinen Clichées, den Sorgen entspricht, die ich vor einem Jahr als Erasmus-Studentin hatte.

Paßt bestimmt gut zum Mohngebäck: „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow

Die kleine Ellie lebt auf einer Farm in Kansas. Eines Tages wird sie mit ihrem Hündchen Toto von einem Wirbelsturm samt Häuschen davongetragen. Als Ellie das Bewusstsein zurückerlangt, findet sie sich - in einem unbekannten Land. Und als ob das der Aufregung nicht schon genug wäre, fängt Toto an zu sprechen und es erscheint eine gute Fee.

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