Der Kamin ist außer betrieb, aber das ist doch kein Problem

Heute ist mein zweiter Tag am Institut in Zürich und ich bin jeden Tag mehr von den Leuten und den Gegebenheiten begeistert. Schon heute - am zweiten Tag wurden die ersten Experimente durchgeführt! Meine Wohnung ist auch wirklich toll. Eine 3 Zimmer Wohnung mit „Cheminée“ (Kamin)! Er ist zwar außer betrieb, aber kein Problem, weil auch wenn er in Betrieb wäre, würde ich ihn nur angucken, während ich meinen Morgenkaffee nehme und daran denken, dass wenn ich einen „Cheminnée“ hätte, alle meine Probleme weggehen würden. Ansonsten habe ich einen Privatparkplatz für mein Auto. Und das ist auch toll, weil er nur 50 Euro pro Monat kostet!

Vernissage in der Galerie Amerika in Berlin: Ausflug in die geheimnisvolle Welt der Sammler

Es ist Freitag der 13. Januar 2006. Wir sind in der Galerie Amerika (in der Brunnenstraße 7 in der Nähe vom Rosenthaler Platz). Es wird mit Stolz berichtet, dass Angela Merkel sie bereits besucht hat. Es gibt ein paar Flaschen nicht allzu billigen Wein, von dem man sich bedienen und der aus Plastikbecher getrunken werden kann und assoziative und konzeptuelle Kunst.

Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) – Relevanz, Entstehung, Bedeutung und Art und Weise der Wissensvermittlung

In den letzten Jahrhunderten hat sich die Weltwirtschaft stetig verändert. Der Wandel des Wirtschaftssystems, Fortschritte in Technologie, Medien und Bildung scheinen permanent die Geschwindigkeit zu erhöhen. Menschen müssen sich den neuen Bedingungen anpassen, um erfolgreich agieren zu können. Dies trifft vor allem auch in der globalisierten Wirtschaftswelt zu. Um unter globaler Konkurrenz bestehen zu können, werden betriebliche Abläufe ständig optimiert und die reibungsarme Zusammenarbeit in Unternehmen gefördert. Dies macht das Führen von Teams, Abteilungen oder ganzen Konzernen zu einer zentralen Aufgabe, der sich die „Ececutives“, die CEO’s als fähig erweisen müssen. Erkenntnisse aus der Psychologie und der Betriebswirtschaft sowie viele empirische Modelle setzen sich mit Führungseigenschaften und zwischenmenschlichen Beziehungen in der Wirtschaft auseinander. Sie halten Einzug in den privaten Bildungsmarkt und lassen hoffen, dass Führungsqualitäten und Entscheidungsprozesse offen gelegt, transparent und erlernbar werden, so auch das Neuro-Linguistische Programmieren, NLP.

[quote] Neurolinguistisches Programmieren (NLP, häufig Neurolinguistische Programmierung genannt), abgeleitet von: Neuro (die Nerven(engramme)), Linguistik (Sprache) und Programmieren (zielgerichtete Anordnung von Informationsabläufen) ist eine … geschaffene offene Methodensammlung zur Beschreibung der "Strukturen subjektiver Erfahrung". (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung, Version 01:33, 18. Apr 2006.) [/quote]

Entstehung des NLP

In den frühen siebziger Jahren war John Grinder Assistenzprofessor der Linguistik und Richard Bandler Student der Psychologie an der University of California in Santa Cruz. Gemeinsam setzten sie sich zum Ziel, die erfolgreichen Psychotherapeuten Fritz Perls (Gestalttherapie), Virginia Satir (Familientherapie) und Milton Erickson (Hypnotherapie) so zu untersuchen, dass mittels der erkennbaren Muster andere Therapeuten die wirksamen Strategien ihrer Modelle übernehmen können. Zur Erforschung dieser und später auch anderer Vorbilder nutzten Bandler und Grinder die Arbeiten von William James (Wahrnehmungspsychologie), Albert Bandura (Lerntheorie), Alfred Korzybski (Allgemeine Bedeutungslehre), Gregory Baetson (Systemtheorie und Kybernetik) und Noam Chomsky (Syntaktische Strukturen). Die Resultate, die man mit Hilfe der herausgestellten Modelle erzielte, waren so erstaunlich gut, dass unter Mitwirkung von unter anderem Leslie Cameron, Judith DeLozier und Robert Dilts das Repertoire an Techniken erheblich erweitert und verfeinert wurde. Später trugen auch andere erfolgreiche Kommunikatoren und Führungspersönlichkeiten wie Walt Disney oder Albert Einstein als Modelle zur Weiterentwicklung der Mustersammlung bei.

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Dann ist es nicht mehr vegetarisch

Unglaublich leckerer Döner in der Wiener Straße am Görlitzer Bahnhof! Jubiläumsangebot! Jetzt nur noch 1,- Euro pro Döner! Und es ist ein Riesendöner! Größer als wenn man 2,50 Euro bezahlt. Die Qualität? Die ist gleich mit der, die es für 2,50 gibt. Über die Soße wollen sie lesen? Einfach unbezahlbar und wenn man will, kann man Zitronensaft hinzufügen. Dazu wird ein Tee angeboten, wenn man gut bekannt ist mit dem Dönermann … so wie wir es sind.

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Café Zosch in Berlin: Es war unvermeidbar, der letzte Stammtisch wurde durchgeführt

Also, 4. Juli 2004: Ich bin von Griechenland nach Berlin gekommen und lerne jetzt im Goethe-Institut deutsch. Nach den ersten zwei Tagen ist das Mädchen vom Kulturbüro in die Klasse gekommen und hat uns das Konzept des Stammtischs erklärt.

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Weihnachten und Neujahr zu Hause in China: Meine ganz persönlichen Eindrücke aus Peking und Shanghai

Jetzt bin ich wieder in Deutschland. Meine Hotmail-Mailbox ging irgendwie in China nicht richtig. Also gibt es jetzt erst Nachrichten von mir aus Berlin. Ich war weniger als 20 Tage in China. Die Zeit war zwar nicht sehr lang, aber ich habe sehr viel gesehen. Ich bin direkt in Peking angekommen, habe mich mit einem alten Freund aus Deutschland getroffen und dann mit Susi (meiner Freundin) zusammen in Shanghai Weihnachten gefeiert. Susi kommt aus Deutschland und macht gerade ein Praktikum in China.

新天地,上海,Xin tiandi, Shanghai, 12.2005
中国,China, Great Wall - Große Chinesische Mauer, Januar 2006
雍和,北京, Yonghe Temple, Bejing, Peking, 12.2005
上海,Das moderne Shanghai im Dezember 2005

In Shanghai ist es eindeutig weihnachtlicher als in Peking, aber trotzdem nicht vergleichbar mit Deutschland. Zu Hause bei meiner Familie mit Susi zusammen – das ist schon das schönste Weihnachten, welches ich erlebt habe.

Shanghai ändert sich ständig. Die Stadt fand ich echt cool, natürlich weil ich aus Shanghai komme! Ich bin sehr stolz darauf. Da gibt's auch fast alles, was man für ein europäisches Leben braucht. Im Vergleich zu Peking, hat Shanghai auch super Ausgehmöglichkeiten. Wir waren zu Silvester in Peking und haben in der Bar-Straße versucht, ne coole Bar zu finden, aber das ging einfach nicht. Also Ausgehen in Peking ist ziemlich uncool und auch die Leute.

Ich finde die Mode in Peking ist hinter Shanghai. Die Leute ziehen sich einfach uncool an und starren uns immer so bescheuert an. Natürlich in Shanghai passiert das auch, aber nicht so übertrieben wie in Peking. Die Pekinger sind auch sehr hochnäsig und unfreundlich, egal ob zu Chinesen oder Ausländern. In Shanghai ist es auch nicht sehr viel besser. Aber das moderne Shanghai und die Kulturen in Peking haben bei uns einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Wirklich erstaunlich!

Obwohl ich selbst Chinese bin, finde ich (und auch Susi), dass die Chinesen ihre Städte nicht richtig pflegen. Sie spucken nämlich einfach auf die Straßen! Unglaublich! Und sogar in der verboten Stadt und auf der chinesischen Mauer. Manchmal dachten wir, dass die Chinesen ihre Städte nicht wirklich verdient haben. Aber auch die Koreaner spucken, sogar in Xin Tiandi! Finde ich echt bescheuert.

Kebab-Stadt, Erdbeer- und Schoko-Laden, Party, Wirtschaftsprüfung und ein Extra für Berliner

Unverhoffte Zeit beschert euch diesen Eintrag. Ich war heute aus Versehen 30 Minuten zu früh an der Uni. Verrückt, ich weiß… Blauer Himmel liegt über dem vereisten Berlin. In Lankwitz herrscht, wie immer, Totenstille.

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