Weihnachten in Slowenien: Potica, Weihrauch, bunter Weihnachtsbaum, unsere ganz besondere Krippe und Feuerwerk nach der Messe

Jedes Jahr backen wir zu Weihnachten einen besonderen Kuchen – Potica. Dieser Kuchen ist sehr typisch in Slowenien. Er ist wie eine Rolle gemacht mit verschiedenen Schichten mit einer Creme aus Nuss und Teig. Das ist so schön, wenn das ganze Haus nach frischem Kuchen riecht. Das gefällt mir am meisten! Am Abend des 24. Dezembers ist meine ganze Familie zusammen. Der Weihnachtsbaum ist schon fertig, denn wir haben ihn schon einige Tage vorher alle zusammen geschmückt. Nur dieses Jahr hatten wir leider noch keine Zeit, weil alle soviel arbeiten müssen. Unser Weihnachtsbaum ist immer ganz bunt. Das lieben wir! Ganz bunt! Man kann kaum noch etwas Grünes sehen! Unter dem Baum liegen bereits die Geschenke. Das sieht so schön aus!

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Silvester in Berlin! Hier wird gefeiert, wie nirgendwo anders in der Welt!

Also, hiermit wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, erfolgreich mit Gesundheit und voll von Liebe. Nachdem die Weihnachtsfeier vorbei ist, kann man sagen, dass es der letze echte Arbeitstag ist, bevor ich weg von Berlin zu Weihnachten fliege.

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Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Auf griechisch würde es geschrieben werden: Καλά Χριστούγεννα και Ευτιχισμένος ο καινούργιος χρόνος 2006 με υγεία και ευτυχία. KALA XRISTOUGENNA KAI EUTIXISMENOS O KAINOURGIOS XRONOS

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Weihnachten (Teil II): Zu dieser Gelegenheit erzähle ich euch, wie es am 25. Dezember in Griechenland zugeht

25. Dezember, es ist 12 Uhr. Wir müssen aufstehen. Wer schon den Teil I gelesen hat, kann nun verstehen, dass es nicht so angenehmen ist, so früh aufzustehen, nachdem man kaum geschlafen hat. Na ja. Wir müssen aber unsere Verwandte besuchen. Sie warten auf uns, weil  wir alle zusammen essen an diesem Tag. Es gibt ganz besondere Gerichte. Aber am Anfang warten wir zuerst auf die die noch ein bisschen länger geschlafen haben. Deswegen wird zunächst ein Whisky getrunken, bevor Ouzo oder Tsipouro „auftauchen“. Sehr gut. Wir sind alle hungrig und wir haben einen „Hangover“. Also essen wir deshalb erst einmal gerne ein paar Kleinigkeiten als Beilage zum Ouzo während wir eifrig auf die Hähnchensuppe warten. Wenn sie kommt, fangen wir sofort an zu essen. Dazu gibt es roten Wein. Einen guten trocknen roten griechischen Wein!

Na. Wir sind zufrieden. Noch nicht begeistert. Begeistert werden wir sein, wenn das mit Maroni, Reis und Schinken gefüllte im Ofen gekochte Hähnchen endlich auf dem Tisch ist. Das ist unsere Tradition. Manche essen lieber gefüllten Truthahn, aber das gehört nicht zur griechischen Tradition. Selbstverständlich gibt es dazu 2-3 verschieden Salate, Brot, Tzatziki und Melitzanosalata und noch mehr Wein. Es wird gesoffen, denke ich jedes Jahr und am Ende habe ich Recht.

Na ja. Ich muss eine Pause machen. Ich habe alles aufgegessen. Eine Zigarette bitte. Ich habe aufgehört. Aber zum Glück rauchen meine Cousinen. Ich nehme eine ohne zu fragen. Ich genieße jetzt, wie jemand, der einen vollen Magen hat, genießt. Ich will nichts mehr in meinem Leben essen!

Warum habe ich das gesagt? Gekochtes Schweinfleisch mit Gemüse im Ofen und mit Wein kommt. Ich sehe meine Tante. Sie bringt es. Ich muss mich sofort darauf vorbereiten. Manche haben aufgegeben. Ich bin noch da! Bitte ein bisschen Wein, weil das neue Gericht noch lecker als das Vorherige ist. Nach 10 Minuten ist alles wieder leer auf dem Tisch. Alle wissen, dass nun der Nachtisch (viele verschiedene selbst gemachte Sachen) kommt.

1 Stunde später. Ich muss unbedingt dringend einen Kaffe trinken. Das bedeutet, dass der Kaffe schon gemacht wurde. Na. Wir sind alle voll und froh. Wir sitzen auf der Couch und wir quatschen bis spät in die Nacht. Noch ein Bisschen Whisky bitte! Natürlich gehe ich heute Abend nicht aus. Morgen ist der 26. Dezember und ich muss jetzt überlegen, wie der am 31. Dezember verbracht wird. Bis dann!

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Als ich das erste Mal in Berlin U-Bahn gefahren bin

Dass die Züge in Deutschland immer auf die Minute pünktlich fahren, ist kein Stereotyp. Aber was ich am Anfang nicht verstand, war dass es keine Kasse in der U-Bahn gibt. Das erste Mal als ich in Berlin U-Bahn gefahren bin, habe ich einen Schaffner gesucht.

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Vorratsspeicherung sämtlicher Kommunikationsdaten aller Europäer! Hm, tut mir leid, aber erinnert mich irgendwie an früher

Als Emailbenutzer ist man heutzutage oft auch auf verschiedenen Mailinglisten angemeldet. Diese halten sich bei mir noch in einem überschaubaren Maßstab. Doch vor einer Woche häufte sich plötzlich der Emailverkehr.

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Uran im Wasser (Teil II): Entfernung aus dem Grundwasser

Die Verunreinigung von Grundwasser mit Uran ist ein Problem mit dem Menschen in verschiedenen Ländern konfrontiert sind. Die Entfernung von Uran aus dem Wasser ist daher ein wichtiges Anliegen der Wasserforschung. Aufgrund der spezifischen Eigenschaften von Uran stellt dies jedoch eine große Schwierigkeit dar.

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