Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /usr/www/users/opentek/wp-perspektive89/wp-content/plugins/types/vendor/toolset/types/embedded/includes/wpml.php on line 646

Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /usr/www/users/opentek/wp-perspektive89/wp-content/plugins/types/vendor/toolset/types/embedded/includes/wpml.php on line 663
November 2006 – Internationale Perspektive

Die Entwicklung der Stadt Nürnberg im Mittelalter

Im Traditionsbewusstsein des Mittelalters galt Nürnberg bereits als das Sinnbild der „alten deutschen Stadt“. Unter den zahlreichen Lobsprüchen der mittelalterlichen Besucher hat keiner die Wirkung des Stadtbildes in der Landschaft so anschaulich festgehalten wie der Kardinal Enea Silvio Piccolomini, der spätere Papst Pius II. im Jahre 1457. Seinem Urteil kann Gewicht beigemessen werden, im Hinblick […]

Leben in Kabul: Emails checken im Hotel Intercontinental, eine Taxifahrt und 30000 Afghani für ein Kilo Trauben

Rings um das Interkonti, einem Bau wie diese Touristensilos in Italien, bestimmt 10-12 Stockwerke hoch, gibt es ein Wäldchen, zusätzlich ist es weitläufig eingezäunt. Die Zufahrtsstrasse hat drei Kontrollstellen und oben standen ISAF- Fahrzeuge, als wir kamen (die waren später weg). Das Hotel hat eine große, wohl renovierte Empfangshalle, aber ist ansonsten ziemlich heruntergekommen. Überall […]

Antrag auf ein Handy in Afghanistan

Samstag war unser erster regulärer Lern- und Arbeitstag. Da haben wir aber erst nur über verschiedene Fragen, die wir hatten, geredet und sind dann wieder zum Büro, um einen Antrag auf ein Handy zu bekommen. Der Antrag als solches hätte uns aber nichts genutzt, wenn einer der afghanischen Mitarbeiter vom Büro nicht einen Bruder bei […]

Ausflug zum Stausee

Der Ausflug war toll – aus der Stadt heraus, an einem Stadtteil vorbei, der tatsächlich ziemlich zerstört war, auf einer der Hauptausfallstrassen der Stadt, vorbei an einem großen Militärgelände und einem armen Wohnviertel. Außerhalb der Stadt gab es ein winziges Rinnsal, an dem ein Dutzend Taxis standen, die gewaschen wurden. Weiter unten meine ich Kinder […]

Frühstück auf der Dachterasse

Am Freitagmorgen bin ich mit einer wunden Nase aufgewacht. Die trockene, staubige Luft, zudem voller Abgase, trocknet auch die Schleimhäute aus. Wir haben gemütlich gefrühstückt oben auf der Dachterrasse, mussten uns eincremen wegen der Sonne und es war richtig warm, in der Sonne allemal. Klaus saß im T-Shirt da. Plötzlich kamen noch 4 Leute, Kollegen […]

Abendessen in einem afghanischen Restaurant

Abends sind wir noch mal abgeholt worden zum Essen gehen in ein afghanisches Restaurant. Uns vieren hat’s gut geschmeckt, den Herren des Entwicklungsdienstes, die uns eingeladen hatten, aber nicht. Das Restaurant war so wie ein bisschen alt gewordenes Restaurant in Deutschland, auch die Bedienung (die aber nicht alt, sondern eher etwas umständlich war). Essen hatten […]

Die Unterkunft im Gästehaus in Kabul

Nach dem Einkaufen sind wir wieder zum Gästehaus. Wir wohnen nur zu viert – alle, die im Augenblick Sprachkurs machen. Hier im Haus gibt es zehn Zimmer, davor ein Lernraum, den wir immer benutzen, weil wir ihn bisher als einzigen heizen, ein großes Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer, ein Büro und sechs Schlafräume, die zum Teil sehr […]

Unterwegs in Kabul

Es regnete, die Straßen, die ja selten asphaltiert sind und niemals Bürgersteige haben, waren eine einzige Schlammpiste. Auch die asphaltierten Straßen haben überall Schlaglöcher, so dass das Autofahren eine Qual ist. Häufig sind auch quer verlaufende Hubbel, genauso wie bei uns “Hinter der Schule” zur Verkehrsberuhigung, manchmal auch als Rinne quer über die Straße. Mit […]

Leben in Kabul: Mein erster Einkauf in der Stadt

Am zweiten Tag waren wir Geld wechseln, lauter Wechselstuben in einem Innenhof, dessen Eingang zwar offen war, rechts und links davon auch Läden, aber bewacht von Soldaten und etlichen anderen Männern, die zum Teil versuchten, uns genau in ihre Läden zu locken. Wir bekamen für 100,- Euro 6100 neue Afghani. Hätten wir in alte Afghani […]

Leben und Arbeiten in Afghanistan: Flug und Ankunft in Kabul

Von November 2002 bis April 2003 war ich mit einer deutschen Entwicklungshilfe-Organisation in Afghanistan. Dankbar für diese Möglichkeit, habe ich ein erstaunlich vielseitiges und interessantes Land kennen gelernt: Durch die Taliban-Herrschaft traumatisierte Menschen, karge, aber wunderschöne Landschaften, Ruinen-Viertel und zahlreiche Neubauten, Gastfreundschaft und eindrucksvolle Persönlichkeiten, Straßen voller Bettler und im Frühjahr endlich wieder grüne Felder […]