Paßt bestimmt gut zum Mohngebäck: „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow

Die kleine Ellie lebt auf einer Farm in Kansas. Eines Tages wird sie mit ihrem Hündchen Toto von einem Wirbelsturm samt Häuschen davongetragen. Als Ellie das Bewusstsein zurückerlangt, findet sie sich - in einem unbekannten Land. Und als ob das der Aufregung nicht schon genug wäre, fängt Toto an zu sprechen und es erscheint eine gute Fee. Elli wird klar, dass zu Hause weit weg ist. Sie bittet die Fee um Hilfe. Doch einzig der mächtige Zauberer in der Smaragdenstadt hat die Macht sie zurückbringen. Also macht sich Ellie mit ihrem treuen Hündchen Toto auf den Weg, entlang der gelben Backsteinspur. Bald trifft sie drei freundliche Begleiter: eine Vogelscheuche, einen Holzfäller aus Blech und einen Löwen. Jeder ist mit seinem sehnlichsten Wunsch unterwegs. Die Vogelscheuche verlangt ein Gehirn, der Blechholzfäller träumt von einem Herzen und der ängstliche Löwe will den ihm zustehenden Mut. In der Hoffnung auf Macht und Güte des Zauberers, schließen sie sich Ellie an. Viele Abenteuer warten schon: Eine böse Hexe, geflügelte Affen, ein Säbelzahntiger, ein heimtückisches MOHNfeld und dann - eine bezaubernde Entdeckung. Titel: Der Zauberer der Smaragdenstadt Original: Volsebnik izumrudnogo goroda Autor: Alexander Wolkow dt. Erstausgabe: 1964 Verlag: Verl. f. Fremdsprach. Literatur, Moskau Übersetzung: Lazar Steinmetz Illustrationen: Leonid Wladimirski :-) Emily

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Als Kind wurde ich mit einem Nachfolgeband "Die 7 unterirdischen Könige" beschenkt und musste entzückt feststellen, dass eine Klassenkameradin "Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten" ausleihen konnte. Da musste ich natürlich wissen, wie die ganze Geschichte mit dem weisen Scheuch, dem eisernen Holzfäller und und dem tapferen Löwen anfing. Ein wunderbares Märchen, an das das Orginal von Frank Baum "Der Zauberer von Oz" nicht herankommt. Süchtigmachend nach mehr. Allen Eltern als Geschenk für ihre Kinder zu empfehlen, wenn sie nicht wollen, dass sie vollens vor dem Computer und dem Fernseher verblöden.