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Liferay: CEO Bryan Cheung provides some insights to current developments

Liferays CEO Bryan Cheung offers insights into its business. Liferay has hit 1 Millions downloads in the forth quarter of 2007 and currently employs 55 people worldwide.

Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-8314322112100513065

Mario: What can I do with Liferay?

Bryan: You can do blogs, wikis, message boards, document library, web publishing, more traditional things like having an intranet or extranet . You can do e-commerce. I think the key difference from just having standard litte blog or message board is, it is community based. So you have different groups of people that have a message board.

Mario: About your business case. How do earn money?

Bryan: Some of the major revenue sources are professional services, professional support, sort of providing insurance for large enterprises, that want someone to call if something goes wrong and then things like training. We also do performance tuning as well as partnerships with other businesses...

....

Mario: Why did you actually start as an open source company? Why did you take that decision?

Bryan: ... Looking back, we do agree very much with the philosophy and we do think that software development in the future an increasing percentage of it will be done in open source fashion. The way we started the business and the project was very grassroot and so having an open source development philosophy meant getting a lot of development and systems from the community. It has worked out very well for us.

Liferay LogoLiferay, Inc. is a professional open-source company that provides free documentation and paid professional service to users of its software. Mainly focused on enterprise portal technology, the company was founded in 2000 by Brian Chan and currently has its headquarters in Los Angeles, CA. Liferay was created in 2000 by Chief Software Architect Brian Chan to provide a enterprise portal solution for non-profit organizations. In 2006, the company was incorporated under the name Liferay, Inc., formalized its Germany subsidiary Liferay GmbH and named as its new CEO Bryan Cheung, the company's former Director of Business Development. In 2007, the company opened a new Asian headquarters in Dalian, China. ... In July 2007, they announced a partnership with ICEsoft Technologies for developing AJAX technology for their enterprise portal software. In January 2008, the company hired the lead engineer for jQuery UI, Paul Bakaus, to exclusively work full-time on the JavaScript library. (Version 2 April 2008, 18:33, http://en.wikipedia.org/wiki/Liferay)

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Kein Ostern in China

Vom Osterfest habe ich in China früher nur etwas aus Büchern erfahren. Ehrlich gesagt, das Osterfest und auch Weihnachten gehören zu westlichen Ländern. Viele Leute wissen etwas über Weihnachten, aber ich glaube, dass nicht so viele etwas über das Osterfest wissen.

Bravo Mario! Sehr lustig dein Photo auf der Berlinale!

Mario, Mario! Bravo! Gratulation für diesen riesen Erfolg! Hab die Photos von der Berlinale auf sina.com gesehen! Sehr lustig. Eigentlich bin ich neidisch auf dich, weil ich mich jetzt daran erinnere, wie ich mit Vale auf die Berlinale gegangen bin und einen Film gesehen habe.

Weihnachten und Neujahr zu Hause in China: Meine ganz persönlichen Eindrücke aus Peking und Shanghai

Jetzt bin ich wieder in Deutschland. Meine Hotmail-Mailbox ging irgendwie in China nicht richtig. Also gibt es jetzt erst Nachrichten von mir aus Berlin. Ich war weniger als 20 Tage in China. Die Zeit war zwar nicht sehr lang, aber ich habe sehr viel gesehen. Ich bin direkt in Peking angekommen, habe mich mit einem alten Freund aus Deutschland getroffen und dann mit Susi (meiner Freundin) zusammen in Shanghai Weihnachten gefeiert. Susi kommt aus Deutschland und macht gerade ein Praktikum in China.

新天地,上海,Xin tiandi, Shanghai, 12.2005
中国,China, Great Wall - Große Chinesische Mauer, Januar 2006
雍和,北京, Yonghe Temple, Bejing, Peking, 12.2005
上海,Das moderne Shanghai im Dezember 2005

In Shanghai ist es eindeutig weihnachtlicher als in Peking, aber trotzdem nicht vergleichbar mit Deutschland. Zu Hause bei meiner Familie mit Susi zusammen – das ist schon das schönste Weihnachten, welches ich erlebt habe.

Shanghai ändert sich ständig. Die Stadt fand ich echt cool, natürlich weil ich aus Shanghai komme! Ich bin sehr stolz darauf. Da gibt's auch fast alles, was man für ein europäisches Leben braucht. Im Vergleich zu Peking, hat Shanghai auch super Ausgehmöglichkeiten. Wir waren zu Silvester in Peking und haben in der Bar-Straße versucht, ne coole Bar zu finden, aber das ging einfach nicht. Also Ausgehen in Peking ist ziemlich uncool und auch die Leute.

Ich finde die Mode in Peking ist hinter Shanghai. Die Leute ziehen sich einfach uncool an und starren uns immer so bescheuert an. Natürlich in Shanghai passiert das auch, aber nicht so übertrieben wie in Peking. Die Pekinger sind auch sehr hochnäsig und unfreundlich, egal ob zu Chinesen oder Ausländern. In Shanghai ist es auch nicht sehr viel besser. Aber das moderne Shanghai und die Kulturen in Peking haben bei uns einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Wirklich erstaunlich!

Obwohl ich selbst Chinese bin, finde ich (und auch Susi), dass die Chinesen ihre Städte nicht richtig pflegen. Sie spucken nämlich einfach auf die Straßen! Unglaublich! Und sogar in der verboten Stadt und auf der chinesischen Mauer. Manchmal dachten wir, dass die Chinesen ihre Städte nicht wirklich verdient haben. Aber auch die Koreaner spucken, sogar in Xin Tiandi! Finde ich echt bescheuert.

Freifunk immer beliebter bei Chinesen

Einer der wichtigsten Uplinks des Freifunk-Netzes ins Internet befindet sich auf dem Gebäude des Neuen Deutschlands. Das ist ganz in der Nähe des Ostbahnhofs und gleich gegenüber eines der größten Studentenwohnheime Berlins. Leider gibt es hier, genauso wie in großen Teilen Friedrichshains kein DSL. Da wird Freifunk für die Studenten im Wohnheim gleich noch interessanter.

Internationale Studenten in Berlin: 你 好!Ni hao, Jing!

Jing wohnt im Studentenwohnheim am Ostbahnhof. Für manche das neue Szeneviertel, denn hier befinden sich viele neue Clubs und Bars wie die Panoramabar, das BKA und das Maria am Ostbahnhof und auch die Spree mit den vielen neuen Strandbars ist nicht weit… Obwohl es jetzt natürlich schon viel zu kalt ist, hier zu sitzen.

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