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LiMux: Interview mit Florian Schießl über das Linuxprojekt der Stadt München

Ein Vorzeigeprojekt der Freien Software-Gemeinschaft ist das Projekt LiMux der Stadt München. Bei dem Projekt werden die Computerarbeitsplätze und Server der Stadt München nach und nach auf freie Software-Alternativen umgestellt, weg von einer Microsoft-abhängigen Monopolstruktur. Auf der Open Source Meets Business hatte ich die Chance mit Florian Schießl über das Projekt zu sprechen.

Producer: Mario Behling // Kamera: Stefan Koehler
Direkter Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1615580599839632999

LiMux – Die IT-Evolution ist ein Linuxprojekt der Stadtverwaltung München, das freie Software auf den derzeit ca. 14.000 Arbeitsplatzrechnern der städtischen Mitarbeiter etablieren wird; aufgrund der für die öffentliche Hand in punkto Software-Beschaffung neuartigen Ausrichtung auf Open Source ist LiMux weltweit in den Medien präsent und wird von der proprietären Softwareindustrie und den Befürwortern freier Software gleichermaßen beobachtet. Das Kofferwort LiMux setzt sich aus Linux und München zusammen. Der Zusatz „Die IT-Evolution“ steht im Gegensatz zur „Revolution“, die versucht, durch einen scharfen Schnitt die aktuelle Situation zu ändern. „LiMux – Die IT-Evolution” wird eine langsame, aber kontinuierliche Entwicklung sein, die als Ziel eine modernere, den Anforderungen auf dem Arbeitsplatzrechner besser angepasste IT-Landschaft hat. (Version 23. März 2008, 16:30 Uhr, http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux)

Hintergrund zu Florian Schießl, der das Limux-Projekt von der Seite der Stadt München betreut und Stefan Koehler, der von Seiten von Gonicus an dem Projekt arbeitet:

Biographie: Florian Schießl
Florian Schießl (29) ist seit 2003 bei der LiMux-Projektleitung und stellt als stellvertretender Leiter des Linux Client Teams die Ablauffähigkeit des Basisclients und die Koordinierung der Officeumstellung sicher. Linux ist sein ständiger Begleiter seit 1998.

Biographie: Stefan Koehler
Stefan Koehler wurde 1971 geboren. Nach einem Musikstudium wandte er sich der Informatik zu und vertritt aus Überzeugung den Einsatz von Freier Software in Unternehmen und Behörden. Derzeit begleitet er als Berater der GONICUS GmbH die Linuxmigration der Landeshauptstadt München.
(http://www.heise.de/fastbin/eventmanager/event_js/2/?event_id=124)

Media:

Towards Wireless Open Hardware Routers and WLAN Servers

At the CeBIT I had the chance to talk to some fantastic folks of direct open embedded systems, a new Latvian company that is producing WLAN devices based on the GNU/Linux distributions like OpenWRT, OpenEmbedded and FlashSYS Linux.

In the video they present their devices and some show cases as well as FlashSYS, their own web based firmware for small router computers.

FlashSYS environment is a cross-operating system clent-server environment that allows developers to use existing web development skills (HTML, JavaScript, Ajax, Flash, SQLite, and Lua) to build and deploy Rich Internet Applications (RIA) for an embedded system with a very small footprint. (http://openrb.com)

direct open embedded systems is able to produce WLAN devices that can act as small web servers with currently up to 64 GB storage space.


Most of the free and open source companies presented their products in hall 5, which was packed with crowds of people. You can get an idea when you hear the background noise in the video. The interest in free and open source technologies is amazing and ever increasing.

Media:

Fully Automatic Installation (fai) - Interview mit Hauptentwickler Thomas Lange

Alexander Graf im Gespräch mit Thomas Lange, dem Main-Entwickler von FAI auf der Konferenz Open Source Meets Business 2008. Thomas: "FAI heisst Fully Automatic Installation. Es geht darum Linux zu installieren und und das automatisch, weil ich bin so richtig faul und möchte das nicht per Hand machen. Dafür haben wir Computer, dass die uns die Arbeit abnehmen." Thomas fährt fort und präsentiert verschiedene Beispiele für den Einsatz von FAI. Dazu gehören Rechenzentren, Computertrainingsräume und sogar kleine Roboter. Thomas: "Jeder kennt das von zu Hause. Du hast einen PC. Du hast deine CD oder DVD und musst da viele Fragen beantworten? Ich möchte das nicht machen." Thomas möchte gerne, dass das automatisch läuft. Das universell anwendbare Installationsprogramm wurde unter anderem bereits von IBM, dem Max-Planck-Institut, Electricité de France, der Stanford University und im Limux-Projekt der Stadt München eingesetzt.



Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-6781458929811937223

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Linux, Open Source und die Philosophie der Free Software Foundation

Als Linus Torvalds, Student an der Universität in Helsinki, am 25.August 1991 auf der Newsgroup[1] comp.os.minix mit „I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones“[2] sein Linux-Projekt zum ersten Mal öffentlich ankündigte, gab er damit nicht nur den Startschuss zur Entwicklung des ersten freien Kernels, auf dem GNU laufen sollte, sondern begann auch das erste große Softwareprojekt, das fast ausschließlich über das Internet koordiniert werden sollte. Anders als Stallman wollte er mit diesem Projekt jedoch nicht die Welt verändern, sondern lediglich ein persönliches Bedürfnis befriedigen und das Ergebnis und die Arbeit daran mit anderen teilen.

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Pakanto, der Paketmacher für Linuxdistributionen: Paketbeschreibungen mit Wikihilfe kollaborativ erstellen

Um Software bei Linux zu installieren, stellen Distributoren, wie zum Beispiel Debian oder Ubuntu, einen Katalog mit verschiedenen Softwarepaketen zur Verfügung. Dieser Katalog existiert häufig nur in englischer Sprache oder ist oft nur rudimentär übersetzt. Bei diesem Problem setzt das Projekt Pakanto, der Paketmacher, von Daniel Arnold an. Mit Hilfe eines Wikis als kollaboratives Werkzeug sollen Paketbeschreibungen erstellt und verbessert werden.

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KDE-Entwickler treiben Wikipedia-Integration in den Desktop voran: Daniel Molkentin im Interview beim 23c3

Ein Fokus der Arbeit der Community hinter dem hauptsächlich für Linuxsysteme genutzten Desktop KDE ist es derzeit Wikipedia-Inhalte zu integrieren. Kurt Jannson interviewt Daniel Molkentin zu diesem Projekt beim 23c3, dem 23. Chaos Communication Congress, in Berlin.

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Open Source for Developing Countries: Looking for Penguins at the Horn of Africa

In April 2004, Jan Muehlig and Jutta Horstmann of relevantive AG set out to Addis Ababa, Ethiopia. The aim is to set up a project that might support Ethiopian people in connecting to the new possibilities offered by Open Source Software and to make use of them in a sustainable way. This included providing knowledge on open source technologies, initiating a project that might work as a blueprint for similar future projects in Ethiopia or other African countries and last but not least understanding and gathering knowledge on culture specific usage of technology.

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