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Viel leckeres Gemüse und Obst in Afghanistan, keine Wolken und kein Tropfen Regen – Internationale Perspektive

Viel leckeres Gemüse und Obst in Afghanistan, keine Wolken und kein Tropfen Regen

Ich glaube, ich habe selten so viel Gemüse gegessen, wie hier. Wir haben auch immer Äpfel, Apfelsinen, Mandarinen, Bananen. Schade, dass es die superleckeren Trauben jetzt nur noch selten gibt, und wenn, dann vergleichsweise teuer (80 Afghani, also ca. 1,50 € pro Kilo). Anfangs hatten wir dafür 15 Afghani bezahlt. Mir gefällt es auch gut, dass es hier länger hell ist, als zu Hause. Im Augenblick wird es gegen 6.20 hell und gegen 17.00 Uhr dunkel, Sonnenaufgang ist eine halbe Stunde nach dem Hell-Werden, Sonnenuntergang dementsprechend gegen 16.30 Uhr.

Ich glaube, ich habe selten so viel Gemüse gegessen, wie hier. Wir haben auch immer Äpfel, Apfelsinen, Mandarinen, Bananen. Schade, dass es die superleckeren Trauben jetzt nur noch selten gibt, und wenn, dann vergleichsweise teuer (80 Afghani, also ca. 1,50 € pro Kilo). Anfangs hatten wir dafür 15 Afghani bezahlt. Mir gefällt es auch gut, dass es hier länger hell ist, als zu Hause. Im Augenblick wird es gegen 6.20 hell und gegen 17.00 Uhr dunkel, Sonnenaufgang ist eine halbe Stunde nach dem Hell-Werden, Sonnenuntergang dementsprechend gegen 16.30 Uhr. Außer an den ersten Tagen, an denen es geregnet hat, ist der Himmel fast immer wolkenlos. Es gab mal zwei, drei Tage mit Wolken und ich hoffte schon, es würde wieder regnen. Wenn ich etwas diesem gebeuteltem Land wünsche, dann Regen (Frieden aber auch). Fünf Jahre fast kein Regen, das hält kein Land aus. Und vorher hatte Afghanistan (fast) immer genug Wasser, heißt es. Oft schon habe ich gehört, die Dürre sei die Strafe Gottes für die Taliban und jetzt, wo sie weg sind, könne es wieder regnen. Ganz im Ernst. Ich glaube das aber nicht: die Taliban waren Strafe genug.