Sigmar Gabriel warnt vor "Auflösung einer Wertegemeinschaft mit den USA"

Sigmar Gabriel erhöht im Bundestagswahlkampf den Druck der SPD-Opposition auf die Bundesregierung im PRISM-Skandal einer nachrichtendienstlichen Ausspähung europäischer Telekommunikation durch die US-Regierung:

Kein Mensch kann ernsthaft für ein totales Verbot nachrichtendienstlicher Aufklärung sein. Aber das darf nur unter funktionierender rechtlicher Kontrolle und in angemessenem Umfang stattfinden. Derzeit sind beide Voraussetzungen offensichtlich nicht erfüllt. Dabei geht es mir nicht nur um die außer Kontrolle geratenen Geheimdienste. Der Punkt ist, dass durch den Bruch des Grundrechts der Privatsphäre ein gesellschaftlicher Konsens gebrochen wird. Es droht die Auflösung einer Wertegemeinschaft mit den USA. (https://www.facebook.com/sigmar.gabriel, 18.Juli 2013)

Die Verlagerung europäischer Daten in amerikanische Clouds betrachtet der SPD-Mann als Gefahr und fordert technologische Abwehrstrategien:

Die ‪#‎NSA‬ sitzt ebenso wie Google, Microsoft und Facebook in den USA. Darauf haben wir keinen Zugriff. ... Ich bin dafür, alle Telekommunikations-Unternehmen, die auf deutschem Boden Daten verarbeiten, gesetzlich zu verpflichten, diese Daten zu verschlüsseln. Das würde das flächendeckende Ausspionieren der deutschen Wirtschaft und unserer Bürger viel, viel schwerer machen.... die Förderung eigener ...Cloud-Technologie muss uns unabhängig machen von der Nabelschnur der US-Datengiganten.(https://www.facebook.com/sigmar.gabriel, 18.Juli 2013, http://www.derwesten.de/politik/merkel-will-die-waehler-einlullen-aimp-id8227264.html)

Auflösung von Wertgemeinschaft

Es ist bemerkenswert, dass aussenpolitische Fragen wie schon unter Schröder Teil der Wahlkampfkampagne werden. Ein Ende des Bonner Konsenses bestimmte Fragen wie Aussenpolitik nicht in Wahlkampfzeiten im Sinne der Bündnisräson zu thematisieren markierte bereits das Engagement des strauchelnden Kanzlers Schröder gegen den Irakkrieg der Bushregierung oder die Bereitschaft der Opposition das Bundespräsidentenamt politisch anzugehen. Den rasant schwindenden Einfluss der USA in Europa zeigt die Schärfe der Stellungnahme, eingebettet in die mangelnde amerikanische Bereitschaft angemessen einzulenken oder überhaupt sich weiter in Europa zu engagieren.

In Fragen der Cloud, also dem Verbringen von persönlichen Daten und Diensten in das Internet, rütteln die jüngsten Enthüllungen die Entscheidungsträger aus einem Winterschlaf der IT-Sicherheit. Deutschland ist eine Industrienation, deren Wettbewerbsfähigkeit durch Wirtschaftsspionage massiv bedroht ist. Das Bewusstsein dafür war bislang schwach ausgeprägt. Das Europaparlament hat bereits Anfang des Jahrtausends in seinem Echelonbericht über ein angebliches Überwachungssystem die Entwicklung von Verschlüsselungstechniken angemahnt. Besondere Bedeutung erlangt dabei die Offenlegung von Quellcode von Programmen um Hintertüren zu vermeiden. Geschehen ist zu wenig, und die Ereignisse des 11. September verschoben den sicherheitstechnischen Diskurs zugunsten des Ausbaus von Überwachungsinfrastrukturen.

Direkte Angriffe gegen die US-Regierung deutscher Spitzenpolitiker bleiben weiterhin aus, niemand musste auf amerikanischer Seite bislang politische Konsequenzen ziehen, kein Ministerrücktritt, nichts, was nach deutschen Gewohnheiten der Schwere der Enthüllungen angemessen wäre. Den Hohn und Spott der Landsleute zogen allein jene deutschen Amtsträger auf sich, die in die USA reisten, um die Sache zu besprechen.

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Brüssel entsetzt über Überwachung

Ein unerhörter Spionageskandal erschüttert am heutigen Sonntag das politische Brüssel, und verleitet Funktionäre und Abgeordnete zu überhitzten Stellungnahmen. Die Vereinigten Staaten sollen diplomatische Vertretungen der EU in den USA und den Europäischen Rat abgehört haben. Als Konsequenz steht nun die transatlantische Freihandelszone TTIP von konservativer Seite zur Disposition.

Die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger als eine von vielen ähnlichen Stimmen:

"Wenn die Medienberichte zutreffen, erinnert das an das Vorgehen unter Feinden während des Kalten Krieges. Es sprengt jede Vorstellung, dass unsere Freunde in den USA die Europäer als Feinde ansehen. Es muss endlich, sofort und umfassend von amerikanischer Seite erklärt werden, ob Medienberichte über vollkommen unangemessene Abhörmaßnahmen der USA in der EU zutreffen oder nicht. Ein Rundherumausspionieren der Europäer durch die Amerikaner darf es nicht geben. (http://www.bmj.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/...)


Die Aufklärung sämtlicher Vorwürfe über Überwachungsmaßnahmen der Vereinigten Staaten in der Europäischen Union ist auch eine Angelegenheit für EU-Kommissionspräsident Barroso, der sich dessen sofort und persönlich annehmen muss. Sollten die EU-Vertretungen in Brüssel und Washington vom amerikanischen Geheimdienst tatsächlich abgehört werden, wird das wohl kaum mit dem Argument der Terrorismusbekämpfung erklärt werden können." (https://de-de.facebook.com/FDP/posts/10151696181047250)

Nach 1989 hat Deutschland die ostdeutsche Überwachungsgeschichte intensiv dokumentiert und wissenschaftlich erschlossen. Wir wissen heute wie der STASI Staat ein Kabinett der Greise an der Macht hielt und den Wandel verzögerte, die Bürgerrechtler im Osten schikanierte, und sich im Klein-Klein des "Arbeiter- und Bauernstaates" verzettelte. Schon damals war anzunehmen, dass auch auf Seiten des westlichen Bündnisses ähnliche Methoden für die Verteidigung der freien Welt üblich waren, aber es gab das Verständnis, dass spätestens nach den 2+4 Verträgen diese Strukturen abgewickelt wurden. Das Ausmaß der Überwachung Europas haben nun NSA-Enthüllungen aufgezeigt. Darüber ist das Entsetzen groß, aber am heutigen Sonntag erreicht es eine neue Qualität. Die ungeheuren Enthüllungen, dass der demokratisch-institutionelle Prozess selbst Zielscheibe geworden sein könnte, sendet Schockwellen durch Brüssel und Strassbourg.Der Skandal reisst das politische Europa aus seiner allgemeinen it-sicherheitstechnischen Ahnungslosigkeit. Die Sensibilitäten gegenüber Überwachung hat das ostdeutsche Beispiel geschärft. Der aktuelle Skandal droht nachhaltig den transatlantischen Zusammenhalt zu gefährden und die Glaubwürdigkeit der westlichen Wertegemeinschaft. Da wirft sich die Frage nach der Kosten-Nutzen-Rechnung der Spionage gegen Bündnispartner auf.

Der Rat ist für die Abgeordneten des Europäische Parlamentes und die meisten Interessenvertreter eine Art Black Box, schwer zugänglich. Um so schockierender die Vorstellung für Abgeordnete, dass Drittstaaten mehr Einblicke haben könnten als die demokratischen Kontrollorgane.

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Germany and France Team Up For An Open Source Project

Open source is the philosophy of production and design that promotes a product's design or blueprint under a fair licence. While many organisations think that open-source policies are bad for the IT industry because of property rights, several technological firms in France and Germany think otherwise. In the most recent and biggest development in the computer industry, groups of two of the world’s most high-tech countries agreed to work on a wide-ranging project that will bring together several open-source organisations in Europe. The companies that pioneered this cooperation are Germany’s Open Source Business Alliance (OSBA) and France’s Conseil National du Logiciel Libre (CNLL). OSBA is a confederation of German open-source providers and users while CNLL works as France’s main agency in ICT solutions in the realm of open-source software development. H-Online reported that the two companies will collaborate to make their agendas and projects more accessible to neighbouring countries, and develop IT policy demands based on their respective codes.

OSBA and CNLL also call for more attention to the open-source industry and want open source software efforts to get more support from different government agencies. H-Online also said that both OSBA and CNLL want to put greater emphasis on interoperability based on open, royalty-free standards and freedom from patents.

France and Germany are two of the countries that recorded a significant increase in open source adoption. Forrester reported that the two members of the EU5 are now catching up in a high pace to USA and Canada. It said that in the coming years, "24% of German firms will extend their open source-based installations" while "31% of French firms are expected to run pilot projects based on open source."

Open source adoption is the trend in software development. Many companies succeeded because of this technological philosophy. By keeping their products open and free, they get global recognition. A good example here is PokerTH, an open source simulator that was launched in 2006 but has remained strong despite the presence of bigger online gaming companies such as partypoker. PokerTH, which is mostly used on Microsoft Windows, Mac OS X, and GNU/Linux, is a Texas Hold’em simulator that has made waves in the open source community. Game developers who want to create online portals can easily do so by singing up and using PokerTH. Not only can you create web based sites, but you can also port the code into mobile applications for us within the Andriod OS.

Companies in Germany and France are lucky enough to have OSBA and CNLL. These two are the exact groups that the industry needs to expand open source adoption in Europe. They have the experience, tools, and the government’s backing to make a lot of companies and other institutions progress with using open-source software.

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Heiner Müller und das Deutsche Theater in Berlin

Ein Interview mit dem Dramaturgen Alexander Weigel über Heiner Müller und das Deutsche Theater-Berlin „Jetzt weiß ich, wer Fortinbras ist... die Deutsche Bank.“ (H.M.)

Alexander Ernst traf den ehemaligen Dramaturgen des Deutschen Theaters Alexander Weigel in Berlin-Mitte (Januar 2005). Im Focus des Interviews standen die drei Műller-Inszenierungen des Lohndrückers, der Hamlet/Hamletmaschine und Mauser (1987-1991) am Deutschen Theater. Es entstand ein zeithistorisches Dokument. Im Hintergrund die erste friedliche deutsche Revolution.

Ernst: Herr Weigel, wie und wann haben Sie Heiner Müller kennen gelernt? 

Weigel: Ich kannte ihn schon länger, aber wann das genau war, dass weiß ich nicht mehr. Das ist ewig lange her. Es muss entweder in den 60er oder den 70er Jahren gewesen sein, da trafen wir uns ab und zu mal. Als Müller dann bei Benno Besson (1922-2006, A.E.) dem Intendanten der Volksbühne Ende der 70er Jahre arbeitete, sahen wir uns dann häufiger. Ich glaube sogar, dass meine erste Begegnung mit Müller gar nicht mal eine so angenehme war. Meine erste Inszenierung am Deutschen Theater entstand durch die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Adolf Dresen (1935-2001, A.E.). Eine der Absurditäten meiner persönlichen Geschichte bestand darin, dass die Beiden wichtigsten Regisseure, mit denen ich künstlerisch zusammen gearbeitet habe, also Adolf Dresen und Heiner Müller, sich leider nicht verstanden. Der Dresen auf der einen Seite, der Müller auf der anderen Seite. Und der Dresen hasste Müller. Er konnte ihn einfach nicht ertragen. Das fand ich absolut ungerecht, er fand alle seine Gedichte bescheuert. Es gibt viele bescheuerte Gedichte von Müller, aber dann auch wieder sehr schöne. Na ja, der Dresen hatte keinen Sinn dafür. Ein Grund für diese negative Einstellung könnte diese frühe Erfahrung gewesen sein, die er damals mit Müller gemacht hatte. Dresen betrachtete Müllers Schreibweise in einer eher kritischen Weise, weil Müller damals versuchte, die realen Verhältnisse der DDR zu beschreiben. Ich beziehe mich auf den Versuch mit DER UMSIEDLERIN von 1961… Da lief alles fürchterlich schief. Ich fand Dresens Haltung ungerecht, und hab es ihm auch mal gesagt. Für mich war das damals eine ganz blöde Situation. Die Nähe zu Dresen entstand erst viele Jahre später, als Müller bekannt war, in der Welt rumreiste und ab und zu mal während der Inszenierungen am Deutschen Theater erschien. Zu der Zeit inszenierte er bereits am Berliner Ensemble…

Ernst: Herr Weigel, Sie haben fast vierzig Jahre am Deutschen Theater gearbeitet, Sie kennen sich also mit der Geschichte des DDR-Staatstheaters bestens aus. Wie kam es zu dieser späten Zusammenarbeit zwischen Müller und dem DT. Man könnte ja hinzufügen wollen, dass diese Beziehung von Anfang an sehr belastet und äußerst kompliziert war.

Weigel: Ja, das war eine wirklich sehr komplizierte Beziehung. Ich habe darüber einen Beitrag in der Zeitschrift für Literatur „Text+Kritik“ geschrieben,1 indem ich versuchte dieses Thema ausführlich darzustellen. Das DT hatte eigentlich Kontakte mit Müller seit den 50er Jahren aufgenommen. Er lieferte die Stücke, aber daraus wurde nie etwas. Dann geschah der Skandal um DIE UMSIEDLERIN und Müller wurde verdrängt und vergessen… Diese lang ersehnte Zusammenarbeit ergab sich anlässlich des bevorstehenden Jubiläums zur 750-Jahres-Feier Berlins. Im Sinne eines Dramaturgen des DT kamen eigentlich nur die „Gegenwartsstücke“ von Heiner Müller und Volker Braun in Frage. Natürlich bestand der ursprüngliche Plan darin, Müllers Lessing Stück LEBEN GUNDLINGS FRIEDRICH VON PREUSSEN LESSINGS SCHLAF TRAUM SCHREI zu machen, es war aber damals sehr schwierig jemanden zu finden, der das Stück inszenieren wollte… Das Risiko war einfach zu groß.

Ernst: Warum hat Müller dem damaligen Intendanten Dieter Mann ausgerechnet den LOHNDRÜCKER vorgeschlagen? Ein „Produktionsstück“ aus den Jahren des Aufbaus der DDR. Er definierte es sogar als sein „aktuellstes Stück in der DDR“.

Weigel: Damals fand ein Gespräch mit Müller statt. Das DT wollte etwas wieder gutmachen, und so schlug der damalige Intendant Dieter Mann dem Müller vor, er solle LEBEN GUNDLINGS inszenieren. Natürlich hätte das Ganze im Rahmen der Lessing Veranstaltungen des DT „Lessing und kein Ende“ stattfinden sollen. Müller jedoch, wie Sie eben sagten, entschied sich für den LOHNDRÜCKER, er selber hielt es für sein aktuellstes Stück. Das war 1987. Eine Zeit, in der die Widersprüche der DDR immer deutlicher zum Vorschein kamen. Müller bestand sogar darauf, das Stück selbst inszenieren zu wollen, da seiner Meinung nach kein Regisseur bereit gewesen wäre, dieses alte Produktionsstück auf die Bühne zu bringen. Wir alle fragten uns warum ausgerechnet dieses alte und widersprüchliche Stück aus der Aufbauzeit in Frage käme. Warum sollte es sein aktuellstes Stück sein? Dieter Mann wollte nicht in der Vergangenheit graben und alte Wunden wieder aufreißen. Daraufhin sagte Müller entschieden: „Na, dann macht es doch selber.“

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G.Rossini - Der Heiratswechsel, La Cambiale di Matrimonio di G. Rossini (Deutsche Übersetzung: Alexander Ernst)

Der Heiratswechsel Von Gioacchino Rossini Komische Farsa in einem Akt Libretto von Gaetano Rossi Übersetzung ins Deutsche Alexander Ernst Personen: Tobia Mill (Buffo) Kaufmann Fannì (Sopran) seine Tochter Edoardo Milfort (Tenor) Slook (Buffo) Kaufmann aus Amerika Norton (Basso) Kassierer von Mill Clarina (Mezzosopran) Zofe von Fanni Ladenangestellte und verschiedene Diener von Mill Die Handlung spielt im Hause Mills.

ERSTER AKT: Schlicht eleganter Saal im Hause Mills, der mit verschiedenen Räumen verbunden ist. Ein kleiner Tisch mit Schreibzeug, Stühle. Erste Szene Norton in der Mitte auftretend, Clarina überquert die Bühne Norton Der alte Brummbär ist nicht anwesend: Bleib’ einen Augenblick bei mir, Clarina. Clarina Aber die Herrin könnte mich In Kürze zu sich rufen. Norton Aber noch sind wir hier unter uns... Clarina Verrate mir schleunigst, welche Gedanken Dich zu mir führen. Norton Wann wird Miss einen Ehemann nehmen! Clarina Das scheint noch im fernen zu liegen. Norton (geheimnisvoll) Du weißt nicht alles! Clarina (neugierig) Und was weißt du? Norton Große Neuigkeiten! Clarina Was ist es wohl? Norton Du musst nämlich wissen... Clarina Und, nun!... Oh, weh! Der Herr schon hört man ihn reden. Komm’ bald wieder und erzähl’ mir den Rest, Alles musst Du mir erklären. Norton Der Herr naht, schon hört man ihn reden. Bald werd’ ich es Dir erzählen, jetzt kann ich’s Dir nicht länger erklären. (Sie trennen sich und gehen ab)

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lubuntu first alpha releases

lynxis published the first lubuntu test iso based on the seeds by David Sugar and additional patches. The first release was 381 MB and a second one only 292 MB. Following test images are also around this size. After crashing the c-base server several times with the lubuntu images, the LXDE team kindly offers the download from its website: download.lxde.org/lubuntu-9.10

lubuntu
lubuntu logo suggestion by gusion

The lubuntu project was started in February after I met with Mark Shuttleworth in Berlin. We talked about how to cooperate between LXDE and Ubuntu. Mark agreed that a light Ubuntu distro would definitely be worthwile to proceed. I started the lubuntu project with the goal to create an Ubuntu derivative that is fast and lightweight just as the goals of the LXDE project.

LXDE, "Lightweight X11 Desktop Environment", is an extremely fast, performing and energy saving desktop environment. It is maintained by an international community of developers and comes with a beautiful interface, multi-language support, standard keyboard short cuts and additional features like tabbed file browsing. LXDE uses less CPU and less RAM. It is especially designed for cloud computers with low hardware specifications like netbooks, mobile devices (e.g. MIDs) or older computers. LXDE can be installed with distributions like Ubuntu or Debian. It provides a fast desktop experience connecting easily with applications in the cloud. LXDE supports a wealth of programs, that can be installed with Linux systems locally. The source code of LXDE is licensed partly under the terms of the General Public License and partly under the LGPL.

The lubuntu team already had IRC meetings, face to face gatherings in Singapore, Berlin and other cities. And, I am excited to see the team getting together and releasing first results now. lynxis who is most of the time in the c-base just over the street from my appartment joined the team a few months ago. I am looking forward to more people joining up with us.

There are many ways you can support the project. Firstly download and test the current test releases. If you are a developer you can submit patches. If you are a tester, please leave info about bugs in the bug tracker. Secondly you can join us and create desktop backgrounds and logos for lubuntu. We have not decided yet, what the final logo will look like.Check out the lubuntu Artwork Forum and leave your ideas there. You can also help with translations, if you speak another language and translate the desktop of LXDE. Or you can help to improve or write Wikipedia articles about lubuntu and LXDE.

lubuntu logo idea by genelyk
lubuntu logo idea by genelyk

lubuntu design idea
lubuntu Design Idea by leo

Download lubuntu test iso: download.lxde.org/lubuntu-9.10

Links

* lubuntu on Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Lubuntu
* Join up with the LXDE community http://join.lxde.org
* lubuntu Artwork Forum http://forum.lxde.org/viewtopic.php?f=13&t=437
* Bug reports: https://bugs.launchpad.net/~lubuntu-desktop
* Seeds and Code of Lubuntu: https://code.launchpad.net/~lubuntu-desktop
* Launchpad Project: https://bugs.launchpad.net/~lubuntu-desktop
* How to make a LiveCD: https://help.ubuntu.com/community/LiveCDCustomizationFromScratch

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